Deutschland geschockt: Schröder zurückgetreten!

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Malimarc
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Beitrag von Malimarc »

Vielleicht ein recht netter Ansatz - alleine fuerchte ich dann eine Invasion von "gestylten" Beitraegen um moeglichst viele Punkte zu erheischen. Eigentlich gefaellt mit die Athmosphaere des freien, kreativen Herumalberns in diesem Strang ganz gut. Evtl. koennte man (ich?) mal die Beitraege auf einer Webseite zusammensammeln, um sie retrospektiv besser geniessen zu koennen.
Folgende Regelung wuerde ich allerdings begruessen, naemlich dass jeder Diskussionsbeitrag in diesem Strang auch ein Wortspiel beinhaltet (in Witzstraengen wird sowas gerne "ObJoke" (Obligatorischer Witz) genannt), daher:

ObSchroederWortspiel:

Eigentlich waere doch die idyllische Kleinstadt Merzig am Rande des Hunsrueck wie geschaffen fuer einen Urlaub von Schroeder und Schroederin. Buntes Kleinstadtleben gepaart mit gruenen Pferdeweiden laden zum Verweilen ein.
Aber:
SCHROEDER IST NICHT MERzig-freundlich. Denn Merzig liegt im Saarland, dem alten Lafontainschen Machtzentrum wo dieser nach wie vor mit seinem Freund Klimmt heimtueckische Plaene ausbruetet...
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Fähmel
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Beitrag von Fähmel »

'Muss' es wirklich weitergehen?

Nach vier quälenden Seiten ist ein 'neues' Thema für ein geballtes Pointenfeuerwerk angebracht. Verbinden Sie Geschichten aus dem Oval Office mit kryptischen Botschaften zum Aufenthaltsort von Bin Laden/Schewardnadse/Saddam, dann hat Langley auch zu tun. Oder schreiben Sie Geschichten über Jockel Fischer, in denen durch geschickte Wortspiele suggeriert wird, dass dieser gern und viel Geschlechtsverkehr mit wechselnden Partner(inne)n hat. Oder was weiß denn ich, machen Sie doch bessere Vorschläge, ich habe doch wieder keine Idee.

Was denn, es muss trotzdem sein? Dann nicht ohne diesen Mist:

Nein, dieser Shakespeare. Heute noch so aktuell wie vor zweitausend Jahren.

Schröder die blutigen Sporen schwingend blickt auf Merkel:
"Hottehü und auf zu neuen 'Taten'!
Doch was schaust du mich gar craZY AN,
                                                KALIban?"
"Was soll es? Der Merz (7)
                           macht Schmerz!
'Er' ist gar klein geraten."
Blut spritzt, Doris vom Himmel: Schröder in den 'Sattel' und ab.
Vorhang.

Und für Sie einen ganz besonderen Vorhang, Herr Fähmel, tüdelü.

P.S.: Dann rechnen Sie aber auch bereits publizierte Beiträge mit ein.
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Lukko Rauma
Beiträge: 46
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Beitrag von Lukko Rauma »

Hamburg(„dpa“).
Fast Alt-Kanzler Schröder (z.Zt. 24%) wurde während eines Hansestaatsbesuchs im zweifelhaften Schuppen »Klub Klüverbaum« (Reeperbahn) gesichtet.
Von Rum und Rotlicht ganz berauscht, ließ Gerhard »Jolly Roger« Schröder seinen kleinen „Weltbürger“ raushängen und verlangte lautstark nach was Japanischem: „Habt ihr auch so ’ne Geisha da, oder wie diese schlitzäugigen Sushi-Schnitten auch immer heißen?“
Das anwesende Wahlvolk zeigte sich sittlich irritiert, z.B. Otto Normalverbraucher (Lütte Deerns, etc.):
„S-pinnt denn Schröder? Geisha! S-teht doch sonst nur auf S-tuten, der alte Klabauter.
Kurz darauf verschwand der „große“ Vorsitzende mit zwei Seepferdchen in eine Nasszelle des Etablissements.
Heidelinde Kujat (20 DM)

Beitrag von Heidelinde Kujat (20 DM) »

Physikstunde für Kanzlergattin Doris! Zum Beweis der Heisenbergschen Unschärferelation wollen Gerd und "Eichel" den klassischen Youngschen Doppelspaltversuch an ihr wiederholen. Doch da...

Scheusslich.


Achja, und Schröder TRIIT ZURüCK.
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lenin
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Beitrag von lenin »

Aber meine Herren!
Da lässt man sie ein paar Tage allein, um mal eben schnell ein Examen zu machen, und was machen Sie? Kommen auf die abwegigsten Gedanken: „Bin Laden“ (Fähmel), „Reglement“ (Hythlodaios). In sündiger Ahnenvergessenheit, Niedertracht und Hybris, schändet man den Geist des Manitu und Stranggründers Frank N., gerade so „als hätten wir noch einen zweiten Strang im Kofferraum“ (Jane Fonda).
Gut, dass Lukko Rauma als Neueinsteiger bewiesen hat, dass hier noch lange nicht alles gesagt ist.
Desweiteren:
Heidelinde Kujat (20 DM) hat geschrieben: Achja, und Schröder TRIIT ZURüCK.
Das ist zwar pfiffig und eigentlich auch lustig, kann in diesem Forum aber, wie ich selbst erfahren musste, zu sofortigem Rufen nach der Aufsicht und anschließendem Strangtod führen, wie sie hier http://www.superlupo-magazin.de/viewtop ... 0&start=30 nachlesen können.
Und demnächst, irgendwann, fällt mir bestimmt auch noch Mal ein richtiger Beitrag ein...
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Brian
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Beitrag von Brian »

Hannover, 21:45, Schröders Lieblingskneipe 'Zum Wilden Hengst':

Der Kanzler spielt mit seinen Freunden Wolfgang C. (18), Joscha F. (23) und Jürgen T. (Re) Geberskat. Die aktuelle Runde geht eindeutig an Jürgen. Schröder gereizt: "ICH GEB' JETZT". AUF dem Tisch stapeln sich die leeren Gläser und der Aschenbescher läuft über. Nach mehr als 3 Stunden gewinnt Gerhard mit 487 Punkten knapp vor Joschka, der beleidigt abzieht. Der Sieger kehrt mit dem gewonnenen Aal unter dem Arm zu seiner Gattin Doris (38,2°) zurück.

(Anm. d. Red.: Ich habe keine Ahnung vom Skat. merkt man das?)
Haach, Herrlich! Äh... naja...Und noch soviel Platz hier! Hallo Hallo Test Eins Zwo Test Hallo Hallo Ich grüße meinen Kegelclub: Acht ums Vordereck!
Hythlodaios

Beitrag von Hythlodaios »

Wie man es macht, ist es verkehrt. Meine Herren, es ging mir doch nicht um die Obsequien, vielmehr um die Wiederbelebung des Stranges. Wie ich irgendwo in meiner ästhetischen Theorie oder meinetwegen in den Beethovenfragmenten geschrieben habe, ist gerade der starrste Formalismus, die rigorose Methodik dort geboten, wo die Verhältnisse selbst es sind, die erstarren; dort kann jener in die Lage sich versetzen, diese durch sich selbst hindurch zu negieren etc. pp., Sie können sich ja denken, wie das weitergeht.

Bitte stören Sie mich jetzt nicht weiter, ich überlege mir gerade einen "neuen" "lustigen" "Scherz".
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lenin
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Beitrag von lenin »

Nach so langer Verletzungspause muss ich natürlich erstmal mit leichten Waldläufen beginnen und langsam wieder ins Spiel finden. Erwarten sie nicht gleich Traumtore am Fließband. Daher:

...trug Schröder vor versammelter Kabinettsmannschaft mal wieder aus seinen Memoiren vor:
„ ...im Elyseenpalast mit drei wunderschönen Mademoiselles in Beaujolais Primeur gebadet, in Rom in einem stuckverzierten Hinterzimmer des Kapitols den Signoras mal gezeigt, was ich unter ‚al dente’ verstehe, und selbst in Moskau trotz etlicher Wodka im Kerzenschein des KandelABER LIEBE GENOSSEN. WIESO CLEMENT meint, er könne mir den Platzhirsch auch nur annähernd streitig mach...“
Hythlodaios hat geschrieben:Wie man es macht, ist es verkehrt.
Sie fühlten sich aber nicht durch mich kritisiert? Selbstverständlich liebe ich alles, was sie jemals geschrieben haben, außer vielleicht diesem m.E. etwas angestrengten Buch zum (in ihren Worten) Positivismusstreit.
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Malimarc
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Schroeder mal wieder

Beitrag von Malimarc »

Ich weiss, ich weiss, eben noch das Abgleiten des Stranges in die sexuellen Abgruende kritisiert, wechsle ich jetzt mit fliegenden Fahnen die Fronten. Ich hoffe, Sie verzeihen mir - was tut man nicht alles fuer ein nettes Wortspiel.

Wie immer an jeden 2. Donnerstag im Monat Fetischparty bei Clements. Thema des heutigen Abends - Tiere und Menschen. Waehrend sich die Herren mit Utensilien wie Reitstiefeln und Gerte ausgestattet haben, muessen sich die anwesenden Damen als Reittiere "verkleiden". Doch Stimmung will nicht so recht aufkommen. Alle sitzen noch ungewohnt verklemmt herum, so dass keine Sitzgelegenheit mehr frei ist. Da klingelt es an der Tuer. Der Gastgeber oeffnet und begruesst die neuhinzugekommende Gaestin jovial mit: "Hi Angela, schoen, dass sich auch mal die Opposition blicken laesst", was mit einem durch die Trense gemurmelten "hrmajjckahhbl" erwidert wird.
Darauf Clement herzlich: "Na komm erstmal rein, ist zwar schon etwas voll, aber Doris, unser SCHROEDER PFERD, RUECKT SICHer gerne ein wenig zur Seite um Platz zu schaffen"

Uff das hat aber einen unegwohnt langen Anlauf gebraucht.
Hythlodaios

Beitrag von Hythlodaios »

"Aaah, so, fertig." Das befriedigte Stöhnen des Kanzlers hallte durch die Korridore des mitternächtlichen Kanzleramtes. Wie immer um diese Zeit, wenn schon der letzte kriecherische Domestik die Gemächer von "Dorishall" längst verlassen hatte, gab sich der senile Phallokrat (100) hinter seinem zyklopischen Mahagonischreibtisch gewissen, öhm, autoerotischen Freuden hin. Froh betrachtete der Philhipp SEIN HAND-WERK. AN DEM "NAGEL" HäNGEN noch die letzten Reste von... Bindfaden. Keine grössere Befriedigung, als dieses nokturne Arbeiten an seinen geliebten Fadenspann-Ornamenten: kleine Kunst-, ja Meisterwerke, aus nichts weiter als aus dem eben schon erwähnten Bindfaden und kleinen, mit einem winzigen Silberhammer in die Schreibtischoberfäche gerammten Nägeln. Ja, was dachten Sie denn.

Ich hoffe, Sie alle schämen sich sehr für mich.
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lenin
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Beitrag von lenin »

...tte Schröder bei seinem Chinabesuch auch Menschenrechtsfragen angesprochen:
- Hör ma, Li PENG! TOTal totalitärer Gulaschkommunismus, wie ihr mit politischen Gefangenen umspringt!
- Abel Gelhald, nu’ fühl ma keine Lagelwahlkampf...

wird fortgesetzt
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lenin
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Beitrag von lenin »

...hat Schröder auf seinem Chinabesuch sein Herz an die freigelassene Internetaktivistin Liu ("Lady") Di verloren. Sie sei "jung, schön und obendreIN SEXY", Ließ der Kanzler verlauten, worauf ihm seine fernöstlichen Gastgeber sofort den Beittlit zu einel Menschenlechzorganisation...
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lenin
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Beitrag von lenin »

...gehörte neben den üblichen Mitbringseln wie Transrapid, Hanauer Plutoniumfabriken u.ä. natürlich auch ein Kanzlerempfang mit echtem deutschem Bier zum Protokoll. Jovial eregiert bat Schröder zum Trinkspruch: „Vergessen wir mal vor lauter Nukem den Alkem nicht, höhö“. Und während Hu Jintao an seinem Pils nur nippte, trank der Kanzler seINS EX.
„ILle, diesel niedelsexische Boxenlude“, staunte der mandeläugige Parteiche...

...lte der Kanzler am letzten Tag seiner Chinareise auch Land und Leute kennen lernen. Nach einem „langen Marsch“ durch die Provinz Guandong Silver, und einer kurzen, holprigen Fahrt mit der kantonesischen BimmELBAhn, entblößte der Hannoveraner Wallach zum Abschied ein letztes Mal sein „Stäbchen“ vor der kreischenden Menge schlitzäug...

co-produced by Matze A.
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Hythlodaios

Beitrag von Hythlodaios »

Hannover (twa). Hausputz im Hause Schröder! Wie sich herausstellte, ist Kanzlergattin Doris (5) klein und leicht genug, um dem manischen Monokraten (77) als praktisches Haushaltswerkzeug zu dienen. "Doris klemmt sich einfach einen Lappen in den Mund, ich pack' sie an den Füssen und fertig ist ein praktischer Wischbesen - auch wenn ihr das nicht so passt", berichtet der Kanzler vom wütenden 'Mopp'. "Zerrissen ist dabei in unserer Beziehung gar nichts, es bleibt weiterhin bei klar geordneten Verhätlnissen. Protest ist mir ohnehin piepe" usw. usw.
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Erdgeruch
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Wohnort: Oberschallministerium

Beitrag von Erdgeruch »

Mitten in der Nacht klingelt bei dem anderen jüdischen Potentaten das Telefon. "Here speaks the Chief Power Ranger Mr. Saban. What the fuck you want from me at 3 o clock in the morning?!?"
"Excusé moi, here Bundespferdeflüsterer...äh... please weit!... Jockel kannse mal übersetzen.... there comes my translator, just a moment"
"What the shit..."
"Hello, my name ist Jockel, I am the foreign minister from Germany, I will translate my bosstalk."
"Whatever. Speak little fellow"
"Ja, Tachen Saban, also ich stell mich dann nochmal vor. Ich bin BUNDESKANZLER SCHRÖDER. ABGESETZT haben sie die Harald Schmidt Show? Also ich püersönlich hab ja nichts dagegen, ich sehe eh nur Tierdokumentationen gerne, haha! Nun ja, also ich wollte dann notieren, dass es endlich einen neuen Arbeitsplatz gibt. Sie wissen schon, der Aufschwung rollt..."
Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen, man muss auch unfähig sein, diese auszudrücken.
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