KÜKEN sucht FRAU

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Moderator: Pelzer

Freiburger Satire-Küken
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Re: KÜKEN sucht FRAU

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Hallo erstmal!

Heute vor genau 30 Jahren endete meine Zeit auf der Insel Langeoog! Meine Erlebnisse aus jener Zeit werden in den nächsten Wochen drucktechnisch verkasematuckelt und erscheinen als kleines BUCH! ciao, euer Kükator
Hallo erstmal !
"The enemy tries to trick us into a battle, what he lost 2000 years ago" (Barry Mc. Guire, Liedermacher, Entertainer) Deutschland braucht die SCHMUSETHERAPIE
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Re: KÜKEN sucht FRAU

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Hallo erstmal!

Mir fällt ein, dass ich noch den Wuschel-Teil in meine Biographie einbauen sollte, bevor das Ganze in die Druckerei wandert - und auch das Kapitel über meine Zeit als Schmusetherapeut auf Langeoog vom Januar 1981 bis März desselben Jahres. Werde hier gleich an dem Text herumbasteln, bis er ins Buch passt:

Am 8.6.1980 traf ich sie dann erneut - Wuschel!
Ich arbeitete immer noch als Kellner im Hotel-Restaurant Jever-Fass und hatte gegen 21.00 Feierabend. Kurz zuvor sah ich die neue Angestellte Sabine mit ihrer Freundin Wuschel (Nickname) plaudern, welche auch einen Job auf der Insel hatte. Sie war recht hübsch. Hatte sie schon einmal kurz im Winter zuvor in der Inseldisco gesehen. Gerade wollte ich meinen Arbeitsplatz verlassen, als Wuschel mich fragte, ob ich sie nicht mir ihr zur Inseldisco begleiten wolle. Ich willigte ein und gegen 21.30 gingen wir zusammen über die Dünen dorthin
und erreichten gegen 21.45 den Musikschuppen, gingen rein und setzten uns an die Bar. Wuschel bestellte 2 Bier und nun begann ein Gespräch. Zunächst sassen wir beide noch ca. einen Meter voneinander entfernt. Das Gespräch war anfangs ein wenig locker und oberflächlich. Doch dann packte ich aus und erzählte ihr einiges aus meinem Leben. Wuschel hörte fasziniert zu, besonders als ich ihr von meiner verunglückten Lovestory im Herbst zuvor berichtete. Hatte dieses Ereignis mit solcher Vehemenz geschildert, dass Wuschel immer mehr wie hypnotisiert meinen Erzählungen lauschte! Langsam rückte sie näher auf mich zu und ich tat dasselbe. Vor lauter Eifer im Gespräch merkte auch ich nicht, dass wir nur noch wenige mm. voneinander entfernt waren. Nach einigen Bierchen verliessen wir kurz vor Mitternacht die Inseldisco und wollten uns dann eigentlich nur kurz verabschieden - doch vor der Türe wurden wir beide von den gegenseitigen Gefühlen zueinander übermannt und die Beobachter konnte eine sehr heftige Schmuseszene registrieren. Gegen 0.30 gingen wir auseinander und ich wankte freudetrunken über meine Eroberung ins Hotel.
Ich stand am nächsten Morgen fröhlich auf - an die neue Flamme denkend! Es war Montag - Ruhetag im Betrieb und wir hatten frei - ich nahm meine Gitarre und unternahm zusammen mit dem neuen Hotel-Hilfskoch Burkhard eine Butterfahrt rund um die Insel. Wir hatten viel Spass und unterhielten die Touristen an Bord mit schräger Musik, zu der die Leute auch noch mitsingen mußten.
Nachmittags ging ich an den Strand und dort traf ich SIE mit ihrer Freundin. Wuschel wirkte sehr ausgelassen und plantschte ziemlich hektisch im Wasser rum. Irgendwie machte sie einen seltsamen Eindruck - sie schien irgendwelche Probleme verstecken zu wollen. Es entstand ein eher oberflächliches Gespräch. Erst abends trafen wir uns in der Disco wieder - sehr bald verliessen wir diese und setzten nachts am Strande unser Gespräch vom Vorabend fort und tauschten dann auch wieder Zärtlichkeiten aus. Irgendein Geheimnis verbarg sie vor mir - noch ahnte ich nichts von den schrecklichen Ereignissen, über die sie mir bald berichten sollte.
Einen Tag später erfuhr ich, dass mein ehemaliger Internats-Schulfreund "Tarzan" Millowitsch durchgedreht wäre - und zunächst im Inselkurpark stockbesoffen nur in Unterhose bekleidet wie ein Affe von Baumwipfel zu Baumwipfel gesprungen sei und sich dann am Strand ein Surfbrett gekrallt und versucht habe, damit nach Afghanistan zu schwimmen, um das Land von den Russen zu befreien, welche damals dort einmarschiert waren. Ich frage mich: war es nur der Alkohol? Schon vor der Nachbarinsel Baltrum wurde Millowitsch eingefangen und dann wanderte er vorrübergehend in die Klapse nach Oldenburg.
Am 12.6.1980 trafen Wuschel und ich uns wieder nach der Arbeit - diesmal gingen wir direkt in die schräg gegenüberliegende Langeooger Inselkneipe "Stürhus". Zunächst gabs ein angenehmes Gespräch und gegen 23.30 machte Wuschel merkwürdige Andeutungen. Fragte nun intensiv nach - und dann erzählte sie mir, dass sie 2 Monate zuvor in der Inseldisco von 2 "freundlichen" Männern (keine Insulaner, sondern Leute vom Festland) angesprochen worden sei und dann plötzlich ihr Drink so seltsam geschmeckt habe. Danach wäre sie in einen Schlaf gefallen und auf einem Motorboot im Hafen wieder aufgewacht - dann hätten sie 2 Sadisten in ein Haus geschleppt und einer der Beiden hätte sie fürchterlich misshandelt. Und dann erzählte sie mir, dass sie infolge der Tat "in freudiger Erwartung" wäre. Ich war so verdattert, dass mir die Sprache wegblieb. Kurz nach Mitternacht gabs einen traurigen Abschied und ich fühlte mich psychisch mit dieser Situation überfordert und sah das Ende der kurzen Freundschaft nahe.
Die Lovestory ging dann weiter.
Ich hatte am 13.6. schon gegen 19.00 Feierabend - denn nun wurde das Restaurant incl. Theke für die Gäste geschlossen und gegen 20.00 war eine Feier der Angestellten geplant. Gegen 19.30 wollte ich gerade das Haus verlassen, als mir Wuschel entgegenkam und mich umarmte. Gemeinsam gingen wir in die 30 Meter entfernte Kneipe "Kaapstube", tranken dort ein Bier und kehrten gegen 20.00 zum Jeverfaß zurück, um an der Feier teilzunehmen. Es kamen auch Angestellte aus dem Hotel "Upstalsboom", in dessen Keller es die "Inseldisco" gab. Alle saßen an einem grossen Tisch zusammen und laberten herum - das allgemeine Gespräch war oberflächlich. Der Kellner Klaus, der mit seiner Frau Marianne zusammen in der Disco arbeitete, begann, unseren neuen und netten Hilfskoch Burkhard zu provozieren. Das wurde allmählich immer nerviger und so gegen 22.30 verließ ich mit meiner neuen Flamme das Lokal. Wir wollten uns verabschieden - da kam der Wuschel die Idee, mich noch auf mein Zimmer zu begleiten und so geschah es auch. In meinem Zimmer unterhielten wir uns lange über ihre dramatische Lage. Sie erzählte mir, dass sie mit Hilfe ihrer Ärztin leicht aus der schwierigen Situation rauskommen wollte.
Irgendwann schliefen wir beide ein und außer ein paar Schmuseeinheiten passierte noch nix. Anmerkung: Wuschel macht sich in meinem Bette gemütlich und ich schlief auf dem Fußboden - so wie Audrey Hepburn und Gregory Peck in dem romantischen Film "Ein Herz und eine Krone" vor 60 Jahren!
Am nächsten Tag hatte ich nachmittags Pause und in dieser Zeit kam Wuschel mit ihrer besten Freundin und wir unterhielten uns über ihre akuten Probleme auf meinem Zimmer. Es war so`ne Art Krisenstab. Gegen 22.00 ging ich dann mit ihr spazieren und eine Stunde später sagte sie mir, dass sie die Nacht wieder gern mit mit mir zusammen in seiner Bude verbringen würde. So geschah es - diesmal kuschelte sie sich unter meine Bettdecke und ich hatte zum ersten Male Mut, mich in Klamotten vorsichtig neben sie zu legen. Wuschel demonstrierte zum ersten Male ihre genialen, schmusetherapeutischen Fähigkeiten, so dass ich hin und weg war. Mehr passierte aber noch nicht.
Am 17.6. beendete ich gegen 22.00 meine Arbeit im Restaurant hinter der Theke und pünktlich kam die Wuschel herein - bald gingen wir in unser Zimmer und sie erzählte mir, dass ihre Insel-Ärztin Frau Dr. Aua (die hiess wirklich so) sie morgen untersuchen wollte.
Einen Tag später hatte der ich wieder Mittagspause - kurz danach erschien meine neue Flamme im Zimmer, um mir freudestrahlend mitzuteilen, dass niemand mehr die Absicht hätte, in ihr unterwegs zu sein, um nach 7 Monaten als neuer Erdenbürger begrüsst zu werden - das habe ihr soeben ihre Insel-Ärztin Dr. Aua mitgeteilt ! Erleichterung einerseits aber trotzdem hatte ich noch ein mulmiges Gefühl.
Einen Tag später war gegen 22.00 Uhr Feierabend und ich machte mit meiner neuen Liebe noch einen Spaziergang am Meer. So gegen Mitternacht waren wir wieder zurück und die nächtliche Zeremonie wiederholte sich - sie bewies mir, wie notwendig und heilsam eine Schmusetherapie sein kann und war eine absolute Meisterin auf diesem Gebiet - bald traute ich mich zum ersten Male, einen Teil meiner Klamotten vorher abzulegen, was sie zuvor schon tat.
Und irgendwann merkte ich, dass es zu jenem Ereignis kommen würde, welches einerseits Vergnügen einbringt, andererseits aber auch ein hohes Maß an Verantwortung vorraussetzt. Deshalb machten wir uns eines nachts ein gegenseitiges Eheversprechen - unterhielten uns lange über unsere gemeinsame Zukunft und dann überschritten wir die Schmusetherapiegrenze einfach - was einerseits ein schönes, andererseits auch ein seltames Erlebnis für mich war. Insofern seltsam, weil meine Freundin immer dann diese schrecklichen Albträume bekam und schlafwandelnd im Zimmer randalierte, wenn wir vorher uns dem horizontalen Sporte hingegeben hatten. Was sie dann in diesen Träumen erzählte, war im Grunde genommen eine Zusammenfassung der Geschichte des Leidens aller Frauen weltweit der letzten Jahrtausende, deren Schicksal sie anscheinend trug! Später erfuhr ich, dass es jemanden gibt, der das Leid aller Menschen getragen hat und auch heute noch trägt - aber davon wußten wir noch nicht viel. Inzwischen wohnte sie bei mir in meinem Zimmer und unsere Liebe hielt noch ein paar Monate. Infolge der permanenten Albträume und der schlaflosen Nächte sowie meiner beziehungsmäßigen Unreife zerbrach die Freundschaft im November 1980.
Was passierte dann ?
Zuletzt geändert von Freiburger Satire-Küken am 6. Aug 2011, 10:44, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: KÜKEN sucht FRAU

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Hallo erstmal!

Hier ein weiteres Fragment: wird gründlich korrigert:
1981 als Schmusetherapeut auf Langeoog:
Es dauerte ein paar Wochen bis Weihnachten 1980, bis ich mich von dem Trennungsschmerz einigermaßen erholt hatte. Die Feiertage und den Jahreswechsel verbrachte ich in Lüneburg, wo wir einige schöne Parties zusammen mit Charly und den Filmclubfreunden erlebten - auch meine Berliner Ferienfreundin war mit dabei. Feierte noch zusammen mit meinem Vater seinen 60sten Geburtstag. Dann kehrte ich nach Langeoog zurück, wo ich meine Arbeit fortsetzte.
Ich hatte ja schon immer verrückte Ideen und begann nun, über meine letzte Beziehung nachzudenken und stellte fest, dass es innerhalb der meisten Beziehungen in Sachen "Fortpflanzungssport" häufig Probleme gibt. Erstaunlicherweise ist das "Schmusen" kaum davon negativ betroffen und Wuschel und ich erlebten diese Tätigkeit ja als sehr schön und heilsam. Überhaupt war es meine Lebensgefährtin, die mich als Schmuseexpertin in die Kunst des Schmusens einführte. Dieses Wissen wollte ich später weitervermitteln.
Im Januar brachte ich deshalb innerhalb der Hotelangestellten-Szene gezielt das Gerücht in Umlauf, selbst wenig am horizontalen Sporte interessiert zu sein.
Als das alle wußten, setzte ich meine Idee mit der heilsamen Schmusetherapie in Umlauf. Warum auf diese Art? Nur so konnte ich Vertrauen gewinnen. Ab Januar 1981 fanden sich an meinem Arbeitsplatz in der Hotelkneipe immer mehr Leute ein, die mit mir und dem übrigen Personal über diese Themen diskutierten. Bald herrschte im Langeooger Kneipenviertel fast eine Revolutionsstimmung - besonders die weniger geachteten Menschen der Insel wurden zu begeisterten Anhängern meiner Heilungs-Schmuse-Lehre!
In den folgenden, zahlreichen Gesprächen fanden wir schnell heraus, dass viele von uns von der damals heftigen Übersexualisierung in den Medien und anderswo genug hatten und am liebsten Zuwendung in Form von Schmuseeinheiten haben wollten.
Und innerhalb der nächsten 2 Monate kamen dann einige junge Damen in den Genuß meiner Schmusetherapie, bei der einige Regeln streng eingehalten wurden.
Im April warf mein Chef das Handtuch und unser Hotel wurde von einem anderen Hotelier und seiner Frau übernommen. Joe arbeitete trotzdem zunächst als Küchenchef weiter. Sein Sohn Olli, seine Freundin und ich sowie unsere alten Freunde kamen auf immer seltsamere Ideen. Die Intervalle zwischen den Parties wurden immer kürzer. Im Juni erschienen immer mehr Punks aus der Berliner Hausbesetzerszene - Olli und ich brachten einige von ihnen auf unserer Personaletage unter. Immer mehr Freaks und Punks versammelten sich dort - nicht unbedingt zum Entzücken der anderen Hotelgäste und unseres neuen Führungsduos - und zelebrierte eine wochenlange Party. Am 14.7.1981 war es dann soweit: Die Chefin klopfte an meine Tür und zeigte mir die rote Karte. Auch alle anderen Freunde flogen hinaus. Nun war ich arbeitslos und mußte woanders auf der Insel unterkommen. Die letzten 2 Wochen übernachtete ich sowohl im Internat als auch in verschiedenen Gartenlauben - zusammen mit den Punks. Am 27.7 verließ ich die Insel; meine letzte Bekannte (Ferienjobberin nach ihrem ABI) half mir beim Packen meiner Sachen und in Koffer und Pakete nach Lüneburg. Ihr Name war Monika Mümmelmaus und sie kam aus Peine bei Hannover.
Das wars! Freut euch auf den 2ten Teil meiner erlebten Geschichten!

ciao, euer Kükator
Zuletzt geändert von Freiburger Satire-Küken am 31. Jul 2011, 15:01, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: KÜKEN sucht FRAU

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Hallo erstmal!

http://www.youtube.com/watch?v=SQG10A-ymtg (meine italienische Ex-Freundin ist sehr musikalisch!)

ciao, euer Kükator
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Re: KÜKEN sucht FRAU

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Hoffe, dass das Buch nächste Woche gedruckt wird!

ciao, euer Kükator
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Re: KÜKEN sucht FRAU

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Hallo erstmal!

Mein BUCH ist fertig! Hole gleich die ersten 30 Exemplare ab! In den letzten 2 Tagen konnte ich noch über 100 Fehler korrigieren, und gestern Mittag wars dann soweit: ich brachte die Datei in die Druckerei - und stelle fest, dass nach 7 Jahren Anwesenheit meiner Wenigkeit hier im Forum zum ersten Mal Beiträge von mir in Buchform existieren!

Hier mal der Anfang in der Director`s Cut Version:

Abenteuer auf Langeoog und andere Geschichten aus meinem Leben (Teil 1 / 1957 bis 1981)
Stellt Euch einen Mann vor:
Sieben Jahre unterwegs mit einer Vision: Mehr Zärtlichkeit in unserem Land!
Markenzeichen: Von 2001-2008 unterwegs im lebensgroßen Entenkükenkostüm
Mein Name: Tom (Pulcinator) Henry
Wenn Du nun denkst: „Ein verrückter Typ – vergebliche Liebesmühe!“, dann lasst Euch sagen: Es gibt ihn wirklich –es gibt mich wirklich!
Was trieb mich dazu, auf solch aberwitzige Art und Weise durchs Leben zu ziehen?

Geprägt durch eine ereignisreiche Kindheit und Jugend entwickelte sich in mir die Vision, meine Mitmenschen zu mehr Zärtlichkeit anzuregen.
In mir wuchs der Wunsch, dass sie wie ich damals durch körperliche Zuwendung und Nähe von seelischen Verletzungen geheilt werden. Gerne möchte ich Euch auf folgenden Seiten erzählen, wie sich diese Version in den Jahren meines Erwachsenwerdens entwickelt hat. Ich möchte Euch dazu anregen, Euch auf eine interessante Zeitreise einzulassen.

Reporter: Giovanni di Froggy
Mitarbeiter eines deutsch – italienischen Senders
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Re: KÜKEN sucht FRAU

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Grüße aus Lüneburg, my hometown where I make Uhurlaub zur Zeit!
Heute war ich passiv an einer Live-Sendung des NDR beteiligt. Besaß die Kühnheit, einer der prominenten Moderatorinnen ein Exemplar meines Machwerks "Abenteuer auf Langeoog / Wir Deutschen schmusen zu wenig" zu schenken! Vorher schwamm ich 2 Stunden in einem Wellness-Bad, bestehend aus mehreren Becken angefüllt mit dezentem Salzwasser.
ciao, euer Kükator
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Hallo erstmal!

Bin zurück in Freiburg! War am Ende noch für 2 Tage zum ersten Male auf Sylt! Besonders schön fand ich auf der Insel: die vielen Treppenkostruktionen zum Strand entlang der Insel; die Orte Wenningstedt, Kampen und List. Kam nicht mehr dazu, mir die anderen kleinen Orte anzuschauen. Sehenswert auch die doppelstöckige"Gosch"-Piratenschiff-Luxus-Fischverzehrhalle in List, dann die einst weltberühmte Open-Air-Bar "Gogärtchen", wo ich einen Rotwein trank und mit den sehr freundlichen Angestellten ins Gespräch kam (über mein geplantes Buch "Wir Deutschen schmusen zu wenig"), einzigartig auch die Landschaft zwischen Wenningstedt und List mit den Dünen (auch Wanderdünen) und schönen (teils historischen) Ferienhäusern.

Und jetzt zum geplanten Buch! Wie in meinem ersten Band "Abenteuer auf Langeoog usw." wird der Interviewer Giovanni di Froggy wieder Fragen stellen, die ich dann beantworte. Am Anfang analysieren wir die gegenwärtige Situation in unserem Land (die gefährliche Kombination aus zunehmendem Stress und nicht aufgearbeiteter Vergangenheit (jahrtausende andauernde Sklaverei, Gewalt jeder Art und Zwangsehen)). Anhand eines realen (realsatirischen) Beispiels sprechen wir zunächst über meine eigene Lage und machen Lösungsvorschläge. Hierzu berichte ich über positive Beispiele nicht nur aus meinem Leben.

‎("Wir Deutschen schmusen zu wenig") Fortsetzung der Inhaltsangabe: Die über jahrtausende von Jahren anhaltende Gewalt hat unser Erbgut (Gene) erheblich beschädigt (die Bibel nennt das Erbsünde). Wir werden auch über praktische Möglichkeiten sprechen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Nur wenige zwischenmenschliche Bereiche wurden durch die problematischen Ereignisse nicht oder nur gering beschädigt, dazu gehört das "Schmusen" (Zärtlichkeit, Urarmungen, Streicheleinheiten). Wie kann es dann für viele Menschen ein Problem sein? Hier erleben wir ein tragische Kombination. Ausgerechnet die vermeintlich schönste Nebensache der Welt und gute Gabe Gottes für uns Menschen, der Sex, wurde per Gewalt am schwersten zerstört und manipuliert. Die Angst vor dieser Tätigkeit ist leider stark verbreitet und verhindert die Offenheit zum Thema "Schmusen". Allzu häufig wird "Schmusen" nur im Zusammenhang mit dem horizontalen Sporte in Verbindung gebracht, sozusagen als Vorstufe dazu.

Merkel:"Hilfe! The EURO breaks together!"

ciao, euer Kükator
Zuletzt geändert von Freiburger Satire-Küken am 7. Sep 2011, 10:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: KÜKEN sucht FRAU

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8 Jahre! Was? Seit 8 Jahren bin ich jetzt hier im Forum!

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Re: KÜKEN sucht FRAU

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Hallo erstmal!

Giovanni di Froggy:"Wie geht's dir so?"

"Nun ja - der Urlaub war recht gut, wenn auch die Rückreise sehr stressig war."

Froggy:"Endlich ne neue Freundin gefunden?"

"Nee, das wäre ja sonst echt eine Sensation - nach 27 Jahren als Single."

Froggy:"Das scheint ja wohl ein chronisches Problem vieler Singles über 30 zu sein, schwer eine neue Partnerin zu bekommen. Ich meine speziell für diejenigen männlichen Alleinstehenden, die durch die Einnahme von Pillen ihre geringen Dopamin- und -Oxytocyn-Vorräte im Gehirn aufstocken müssen! Leute wie dich, falls ich mich nicht irre!"

"Da muß ich dir leider Recht geben. Ich befürchte, dass die meisten Frauen das irgendwie merken, aber nie was dazu sagen. Das ist ja irgendwie auch ein Teufelskreis: wenn Menschen jahrzehntelang nicht schmusen (keine Streicheleinheiten bekommen), kann das zu schweren Depressionen führen, wie in meinem Falle. Dabei spielen die Stresshormone verrückt und es kommt zu wochenlangem Herzrasen, Atemnot und Parkinson-ähnlichem Zittern, so wie ich das erlebt habe. Dann helfen die genannten Pillen und du kannst nach ein paar Monaten wieder ganz normal am Leben teilnehmen. Irgendwann sollten die Tabletten jedoch reduziert und durch Schmusetherapie ersetzt werden."

Froggy:"Aber die Frauen merken das und distanzieren sich. Und du musst weiter das Zeugs schlucken. Nach jahrelanger Einnahme von relativ hohen Dosen Amytryptilin werden die Nebenwirkungen schlimmer und dann mußt du auch zunehmend Mittel dagegen schlucken."

"Genau! Mittel gegen Nebenwirkungen wie Herzbeschwerden und Schlafstörungen."

Froggy:"Viele Menschen haben dasselbe Problem, aber sie halten die Klappe und niemand kriegt was davon mit. Und für Normal- oder -Geringverdiener gibts keine gute Möglichkeit, aus der Situation herauszukommen. Du kannst im Akutfall freiwillig in irgendein Klapse gehen, wo dir dann wie in einer Hühnermastfarm das gleiche Tablettenzeug für alle mit unterschiedlichen Krankheiten verabreicht wird. Vielleicht hast du Glück und landest in einer Burnout-Klinik oder in einer guten psychosomatischen Klinik, dort gibts aber Wartezeiten von bis zu 6 Monaten."

"So ist es. Ich kenne die guten Einrichtungen, aber selbst dort gibts meiner Erkenntis nach immer noch kein Schmusetherapie."

Froggy:"Das ist aus bekannten Gründen problematisch. Also vor allem deswegen, weil das Mann-Frau-Verhältnis historisch belastet ist."

"Wir müssen das alles endlich mal überwinden! Ich plädiere für eine Schmusetherapie mit integrierter Diskussion über das beschädigte Frau-Mann-Verhältnis und Meditation (Gebet) und Humor-Therapie!"

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Re: KÜKEN sucht FRAU

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Hallo erstmal!
Hier ein Plagiat meines eigenen Beitrages aus dem Tierparlament:

Löwe:"Träume! Quatsch los, Alter - nenne ein Beispiel!"

"Ein hochinteressantes Thema! Ich habe manchmal seltsame Träume, davon manche in Halbschlaf oder Viertelschlaf - hier ein Beispiel: Ich bin im Traum ein alter und tüdeliger Opa. Bin in diesem Zustand in meiner Wohnung. Vor der Tür stehen mehrere bewaffnete Pfleger, die mich ins Heim stecken wollen. Ich rufe nach meinen Freunden aus dem Tierparlament und sofort erscheinen einige Löwen, Tiger und Geier im Hausflur und jagen die Pfleger davon. Dann kommen sie in mein Zimmer und es gibt eine herzliche Begrüßung. Nun bitte ich die Geier, dass sie mich an einen schönen Strand fliegen. Das geschieht sofort und ich finde mich umgeben von zahlreichen Tieren, die mich mit köstlichen Getränken und Speisen versorgen. (die Nordseewellen von Langeoog umspülen meine Füße.) Dann erscheint eine Prinzessin und liest mir aus der Bibel vor. Es entwickelt sich eine schöne Party kombiniert mit theologischen Diskussionen zwischen mir und der Königstochter und den Tieren. Und dann nähert sich eine Riesenhand vom Himmel und ich wache auf!"

Merkel:"Sie verweigern also die Vorzüge der Pflegeversicherung?"

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Re: KÜKEN sucht FRAU

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Hallo erstmal!

Schmusetherapie:

Wie? Wo? Warum?

1.) Diskussionsgrundlage schaffen durch:

Analyse: Wo sind die Hindernisse? Wie wurde das Vertrauen zwischen Mann und Frau beschädigt? (Negativbeispiele aus der Geschichte; die Menschenrechtsverletzungen besonders in der Zeit zwischen 1400 und 1950); immer häufigere Verhinderung der gegenseitigen Verliebtheits-Phasen u.a. durch mediale Überreizung (zu viel am Bildschirm), was wiederum zu Störungen der Chemie im menschlichen HIRN führt und so Beziehungen verhindert. Auch Behinderung des gegenseitigen Verliebens durch künstliche Einnahme von Serotonin; Oxytocin und anderen Stoffen, die das HIRN eigentlich selbst produzieren sollte. (die künstliche Verabreichung ist aber manchmal lebensnotwendig). Messung der Schmuseeinheiten (Steicheleinheiten) in einer Schmuse-Skala von 1 Schmus bis 1000 Schmus.

2.) Gute Atmosphäre schaffen: Ortswahl, schöne Musik usw.

(Text wird hier laufend erweitert)

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Re: KÜKEN sucht FRAU

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(Übertrag meiner Drehbuchstory-Ideen "Prinzessin Estefania" aus dem Internet)

In diesem Part stelle ich mal alle Figuren vor, die im Roman und Drehbuch vorkommen werden : (wird laufend neu bearbeitet und erweitert)

Bundesprinzessin Estefania: Die ultimative Hauptperson in dieser unendlichen Geschichte - freundlichste und wirkungsvollste Frauenrechtlerin der Menschheitsgeschichte.

Ökemöke Von Gonsenheim: Ihre nicht mehr ganz junge Freundin mit einer wilden Vergangenheit aus der Hippie-Zeit.

Verona Quacküsemang: Helferin und Hofdame der Prinzessin; immer zu schrägen Sprüchen und Scherzen aufgelegt. Sie betreibt die größte Ausbildungseinrichtung von Polizeihühnern welteweit! Ihr Mann Franz-Josef stattet das Federvieh mit Handys aus eigener Produktion aus.

Franz-Josef: Geschäftsmann - anfangs noch auf Seiten des Clan-Bosses Percyval.

Percyval Sealord: Als Boss einer fiesen und kriminellen Investorengruppe die unangenehmste Person in der Geschichte.

Dagobert: Anfangs als Verbündeter von Percyval ein extrem geldgieriger Mensch - allerdings auch sehr tolpatschig und einem gewissen Humor nicht abgeneigt.

Enzo Birbone: Gehört auch zur Percyval-Connection.

Seine Frau Eulalia Birbone: Sie passt überhaupt nicht zu ihrem Gatten - hat eine völlig andere Mentalität; ist sehr sensibel und philosphiert gerne zusammen mit bekannten Menschen in TV-Talkshows.

Prof. Eulogius Tüdeltack: Ein zersteuter Professor, wie er im Buche steht; besitzt eine eigene, völlig heruntergekommen UNI und wird ein wichtiger Helfer der Prinzessin. Versucht sich auch als Kabarettist und Musiker.

Olga Paperinova: Die Gegenspielerin der Prinzessin; will alle Menschheitsprobleme militärisch lösen.

miao, euer Kükator
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Re: KÜKEN sucht FRAU

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Hallo erstmal!

der Papst kommt nach Freiburg:

Prinzessin Estefania:"Lieber Bruder Benedikt! Es ist uns eine Freude, Sie hier in der Hauptstadt des deutschen Frohsinns begrüßen zu dürfen, auch wenn ich selbst - konfessionell betrachtet - nicht katholisch, sondern evangelisch-freikirchlich bin. Ich finde Sie nett und symphatisch und ich habe keine Zweifel, dass Sie sich auch für die Frohe Botschaft des Evangeliums einsetzen. Die Themen, die in den letzten Tagen in diversen Talkshows im TV im Zusammenhang mit Ihrem Besuch in Deutschland angesprochen wurden, möchte ich nicht nochmal aufwärmen, sondern zu einem Punkt kommen. Es geht um den schlimmsten Fehler der Theologiegeschichte und er betrifft uns Frauen! Das Ganze ist schon über 1000 Jahre her und handelt von der Auslegung der Bibel (Gottes Wort). Also wir kennen doch alle die Geschichte von Adam und Eva. Was war da passiert? Adam und Eva lebten im Paradies und waren unsterblich - und sehr glücklich. Sie sollten nicht von den Früchten eines bestimmten Baumes - warum? Um nicht vom Gegner Gottes infolge des Genusses jener Frucht versklavt zu werden, das verstehe ich voll! Und jetzt steht geschrieben, dass die Eva als Erste auf die verführerische Stimme des später zur Schlange mutierenden Wesens im Baume hörte. Dann ermutigte sie ihren Mann Adam dazu, das Angebot des fiesen Viehs im Baume anzunehmen. Weil ZEIT relativ ist (nach Albert Einstein), geschah das Ganze inclusive des ersten Bissen in die Frucht innerhalb von einer Millionstel Sekunde. Einstein hat nachgewiesen, dass wir die Zeit auch um eine Millionstel Sekunde zurückdrehen können - und für mich ist die Bibel zeitlos! Was sagt uns das? Beide haben gleichzeitig den Pakt mit dem Bösen geschlossen! Und die über anderthalbjahrtausende dauernde Diskriminierung der Frauen war ja eine Folge einer ungerechten Bibelauslegung genau dieses Kapitels aus dem ersten Buch von Moses! Was folgt daraus? In der Bibel sind alle Sätze und Kapitel miteinander verknüpft. Schauen wir auf Jesus! Was hat er über Frauen und Männer gesagt? Ich denke, dass auch Sie das wissen und sich für eine Richtigstellung dieses unheilvollen, theologischen Dauerfehlers einsetzen! Und was gibts sonst noch so? Ein Treffen mit Frau Käßmann wäre nicht schlecht gewesen, oder mit Eduard Kratzfuss dem Maulwurf, der in einer netten Geschichte selbst später als Papst in Rom auftritt - aber das können Sie ja noch beim nächsten Besuch bei uns nachholen; ciao und Gottes Segen! - und immer schön locker bleiben, denn hinterm Horizont gehts weiter! Ihre Bundesprinzessin Estefania!"

Merkel:"Genau das wollte ich auch sagen!"

Wulff:"Haha! Sie waren zu spät!"

ciao, euer Kükator
Zuletzt geändert von Freiburger Satire-Küken am 22. Sep 2011, 10:01, insgesamt 1-mal geändert.
Hallo erstmal !
"The enemy tries to trick us into a battle, what he lost 2000 years ago" (Barry Mc. Guire, Liedermacher, Entertainer) Deutschland braucht die SCHMUSETHERAPIE
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Re: KÜKEN sucht FRAU

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Hallo erstmal!

Zitat von Verona Quaküsemang:"My HUHN is my castle!"

(der Grund für diesen Spruch: Verona züchtet Polizeihühner (Drogenspürhühner), die auch im Nahkampf gegen Terroristen gut gerüstet sind.)

ciao, euer Kükator
Hallo erstmal !
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