KÜKEN sucht FRAU
Moderator: Pelzer
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Freiburger Satire-Küken
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- Registriert: 9. Sep 2004, 20:06
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Re: KÜKEN sucht FRAU
Hallo erstmal!
Fortsetzung:
Estefania:"Was? soviele Kröten? Klingt ja schon verlockend, oder? Aber verkaufe ich nicht meine Seele, wenn ich auf euren Vorschlag eingehe? Werde ich als Prinzessin überhaupt noch Zeit für meine Aufgabe hier haben?"
Euphoria:"Na sicher? Ihre zukünftigen Repräsentationsaufgaben werden keine zusätzliche Belastungen bringen! Wir stellen Ihnen eine große Zahl von Hofdamen und Butlern zu Verfügung. Ihre Kinder werden stolz auf Sie sein - auf eine echte Prinzessin! Nun - ich muß gleich wieder los, weil Johnny und ich noch einen Termin haben. Wenn Sie sich entschieden haben, lassen Sie von sich hören. Ciao!"
Euphoria steht auf, winkt in die Menge und verschwindet.
Estefania:"Also bevor ich über all diese verrückten Vorschläge nachdenke, werde ich mir heute abend den Vortrag von unseren lieben Professor Tüddeltack anhören! Ökemöke, kommst du mit?"
Ökemöke:"Na logo, meine Beste!"
(weitere Dialoge werden evtl. noch in diese Szene mit eingebaut)
Hier schicke ich euch jetzt den 2ten Teil eines Entwurfes.
Hierzu muß ich noch sagen, dass es ein Hörspiel und ein Film für Kinder und Erwachsene werden soll. Der Inhalt sollte für die Bambini ab ca.9 Jahren voll verständlich sein.
Der Pilotfilm wird ca. 90 min Länge betragen und irgendwann im nächsten Jahr in Freiburg gedreht.
Es soll zahlreiche Fortsetzungsfilme geben; dazu parallel einige Dokumentarfilme u.a. über die Dreharbeiten und über real existierende, familienförderliche Begleitprojekte.
Zwischen der 2ten und der 3ten Szene sehen wir Estefania, Verona, Rolando und Ökemöke zusammen mit vielen Kindern auf der Straße in Richtung Hörsaal schlendern.
Estefania:"Ich kann es immer noch nicht glauben, dass unser lieber Professor tatsächlich alle Fächer alleine unterrichtet!"
Ökemöke:"Also nicht alle Wissenschaften, die es gibt, aber einen erheblichen Teil davon. Immerhin Weltwirtschaftslehre, Politik, Theologie, Geschichte, Psychatrie, Psychologie, Kommunikationslehre, altdeutsche Architektur und Zoologie sowie Tierpsychologie!"
Estefania:"Weißt du, was ich an seinen Veranstaltungen toll finde?"
Verona:"Erzähl mal!"
Estefania:"Die Vortragsabende waren noch nie langweilig. Das Programm läuft jedesmal wie eine Show ab! Freue mich schon auf die Band, die vor jedem Vortrag musikalisch für Stimmung sorgen wird. Und jedesmal sind es andere Musiker - fast wie in einer Castingshow. Diesmal soll eine Freiburger Folkloreband auftreten."
Rolando:"Ach ja - die Gruppe kenne ich, die bringen alles von Jazz über Folk bis Schlager."
Ökemöke:"Ich kenne in ganz Deutschland keine UNI, die so klein ist und vor allem keinen Professor, der alle Fächer im Alleingang unterrichtet!
Diesmal kriegen wir vor seiner Ansprache auch noch ein passendes Theaterstück serviert."
Estefania:"Echt? Das ist ja stark. Was gibts denn heute für ein Thema?"
Ökemöke:"Soweit ich weiß, so eine spannende, aktuelle Mischung aus Geschichte, Architektur, Theologie und Politik!"
Rolando:"Passt alles irgendwie nicht zusammen."
Ökemöke:"Ich ahne da schon was. Neulich habe ich dem Professor etwas über meine Vorfahren erzählt. über einen gewissen Hieronymus Ellerbrake, der vor 400 Jahren in Hildesheim als Baumeister und Konservator lebte und ein bewegtes leben führte."
Estefania:"Hieronymus Ellerbrake - was für ein lustiger Name! Hat der denn irgendwelche Geheimnisse mit ins Grab genommen?"
Ökemöke:"Richtig erfasst, Estefania! In meinem Besitz befindet sich noch ein alter Brief von Hieronymus, dessen Schrift ich nicht entziffern kann. Also zeigte ich dieses Papier unserem Professor und der war sofort begeistert und fragte mich, ob er das Papierstück zur weitern Entziffernung mit nach Hause mitnehmen könnte. Ich stimmte zu. Heute will er uns den Inhalt in seinem Vortrag auf seine originelle Art verkasematuckeln! Da müssen ja schockierende Dinge drinstehen, die die Welt verändern! Haha!"
Rolando:"Was soll da schon zu lesen sein? Vielleicht eine Auflistung über die Zahl der Hühner, die er in seinem Garten hatte."
Estefania:"Vielleicht ist es ein Liebesbrief oder ein Gesellenzeugnis."
Ökemöke:"Wir werden alles heute abend erfahren! Bin auch echt gespannt auf das Theaterstück."
Nun erreichen sie das Gebäude der Mini-Uni und gehen hinein. Sie durchschreiten das Foyer und geben ihre Klamotten an der Garderobe ab.
3.Szene im HÖRSAAL
Wir sehen einen Hörsaal, in welchem sich zahlreiche Personen zum Teil sitzend oder auch neben den Rängen und auf einer kleinen Bühne stehend befinden.
Es sind Studenten, Künstler, Senioren, Hippies, Jugendliche, Kinder, Freaks und auch Otto-Normalverbraucher.
Einige der jungen Leute sitzen auf den Klappstühlen und verzehren Chips - andere leeren eine Bierkiste. Kinder spielen Fußball oder werfen Frisbee-Scheiben. Ein Grüppchen von Rentnern packt die Getränke incl. der Weingläser aus. Alles ziemlich chaotisch.
In der hintersten Reihe spielt jemand Bongos. Auf der Bühne schraubt jemand an einem Mikro herum und ein Anderer stellt einen Tisch mit 3 Stühlen auf - für das kurze Anspiel vor dem Hautprogramm. Kurzum - im Saal geht es ziemlich laut her. In der vordersten Reihe sitzt Professor Quarz, den fast alle nur Prof. Tüddeltack nennen. Ökemöke Und Estefania begrüßen ihn.
Estefania:"Na, Prof. Tüddeltack! Wie gehts denn so?"
Ökemöke:"Ich trink`nen USO und was machst du so?"
Prof. Quarz:"Haha, das war ja ein netter Witz eben. Willkommen Estefania, tach Ökemöke! Ich habe deinen geheimnisvollen Brief vollständig entschlüsseln können und werde euch heute abend was Interessantes darüber berichten. Das alte Schreiben hat mich völlig aus dem Konzept gebracht, aber das soll mir nur recht sein! Also das wird gleich richtig spannend. Der Brief von Hieronymus Ellerbrake hat es in sich! Dagegen sind die Geschichten über die Schatzinsel geradezu Peanuts!"
Ökemöke:"Erzähl schon, Alter! Was steht drin?"
Prof. Quarz:"Geduld, meine liebe Ökemöke! In einer Stunde bist du schlauer!"
Ein freundlicher Herr mit nichtqualmender Pfeife namens Froggy Shockmoppel nähert sich den Dreien.
F. Shcokmoppel:"Mein Name ist Froggy Shockmoppel. Ich wurde durch eine e-mail auf den Abend hier aufmerksam und bin sehr neugierig. Verdiene mein Geld als Journalist und arbeite für eine Familienzeitschrift."
Estefania:"Willkommen, Mr. Braddock! Wir freuen uns über jeden Gast!"
F. Shockmoppel:"Gehören Sie zum Team des Professors?"
Estefania:"Nee, aber ich helfe hier gern ab und zu freiwillig mit. Unser lieber Professor ist zwar sehr klug, aber in praktischer und organisatorischer Hinsicht ist er nicht gerade eine Kanone. Wir helfen ihm, wo wir nur können. Immerhin fördert er meinen neuen Arbeitsplatz als Chefin des Kinderheims."
Prof. Quarz:"Ohne Estefania; Ökemöke und die anderen Freunde könnte ich meinen Laden hier dichtmachen - sie sind eine sehr große Hilfe!"
F. Shockmoppel:"Sind Sie der einzige Prof. hier an dieser Uni?"
Prof. Quarz:"Genau - das gibts sonst nirgendwo in Deutschland. Und stellen Sie sich mal vor: ich habe noch nicht mal ein Abitur geschweige denn einen Examensabschluß! Alles lief über den zweiten Bildungsweg."
F. Shockmoppel:"Respekt, Herr Professor!"
Ökemöke:"Unser Tüddeltack ist schon ein schlauer Kopf! Warum haben Sie eigentlich die ganze Zeit diese rauchfreie Pfeife im Mund?"
F. Shockmoppel:"Ich war früher mal Raucher und bin jetzt abstinent. Das mit der Pfeife ist reine Gewohnheit."
Prof. Quarz:"Egal - hauptsache Mensch bleiben!"
Und nun begrüßt Estefania von der vierköpfigen Band.
Estefania:"Hey Leute! Alles klar! Was präsentiert uns heute?"
Einer aus der Band:"Na wie wärs mit "Guantanamera, La Bamba oder We shall overcome oder einem Song über diesen ominösen Hieronymus Ellerbrake? Die Ökemöke hat uns mit dieser Geschichte verrückt gemacht und so haben wir spontan einen Song zum Thema komponiert."
Estefania:"Also das ist ja interessant! Aber vielleicht spielt ihr dieses Lied lieber nach dem Vortrag, oder?"
Der Sprecher der Band:"Okay, spielen wir zunächst 2 Stimmungslieder!"
Estefania:"Also meine lieben Freunde! Nehmt bitte Platz - denn nun gehts los!"
Die Band spielt "La Bamba" und alle stehen auf und singen und tanzen mit.
Danach ergreigt Estefania erneut das Wort:
Estefania:"Und nun werden wir ein kleines Theaterstück erleben. Wir sehen eine kurze zum Thema unseres lieben, zerstreuten Professors passende Szene. Bühne frei für den Kaiser, den Fürsten und Gretchen!"
Es erscheinen ein vornehmer Herr im kaiserlichen Gewande mit Krone auf dem Haupte, dann ein ein arrogant wirdender Mann in Mafiaklamotten mit dunkler Sonnenbrille sowie eine junge Dame im Dirndl. Sie sitzen mit den Gesichtern zum Publikum geneigt auf drei Stühlen um einen Tisch herum.
Gretchen:"Mein Name ist Gretchen und ich bin die Tochter von Bauer Martens aus Klein-Wülferode. Ich möchte mich über diesen Menschen beschweren, der neben mir sitzt!"
Kaiser:"Willkommen, Gretchen! Ich bin übrigens der Kaiser und zu mir dürfen alle Menschen kommen, die etwas auf dem Herzen haben."
Fürst:"Und ich bin der Fürst dieser Welt! Niemand hat soviel Geld wie ich und die ständige Kapitalvermehrung ist mein Lebenselexier! Dafür gehe ich über Leichen!"
Kaiser:"Aber deine Zeit ist begrenzt! Eigentlich hast du schon längst keine Macht mehr, bist nur noch eine Marionette! Eines Tages wirst du keinen Cent mehr besitzen! Gretchen, was liegt konkret an?"
Gretchen:"Der Fürst und seine Leute wollen uns vom Hof vertreiben, weil wir die Pacht wegen der schlechten Ernte nicht voll bezahlen können!"
Kaiser:"Das können wir uns nicht bieten lassen! Gretchen, ich werde dich mit Vollmacht ausstatten und du wirst mit Hilfe von klugen Menschen ihm eine Lektion nach der anderen erteilen!"
Gretchen:"Gut, Kaiser, aber wie soll das konkret funktionieren?"
Fürst:"Moment mal, Herr Kaiser, Sie können doch nicht eine so junge Gans mit soviel Machtfülle ausstatten! Das wird ihr doch alles sicher zu Kopfe steigen und sie hochmütig werden lassen."
Kaiser:"Ich werde Gretchen alles in Ruhe beibringen und sie in jeder Situation unterstützen. Am Ende ist sie dann die klügste Frau der Welt und sie wird dein Geldimperium und dich alt aussehen lassen!"
Gretchen:"Oh, welche Güte, Kaiser! Aber darf ich dann auch noch bei meinen Eltern auf dem Hofe bleiben und wenigstens ab und zu die Gänse hüten?"
Kaiser:"Da spricht nichts dagegen! Auch ein bedeutender Mensch sollte immer auf dem Teppich bleiben."
Fürst:"Nun bin ich aber echt beleidigt! Ich sage in Zukunft nichts mehr ohne meinen Anwalt!"
Kaiser:"Welcher Anwalt? Ich kennen keinen!"
Gretchen:"Und nun gehe ich frohen Mutes voran und niemand wird mir mehr Angst einjagen können!"
Dann stehen alle 3 auf, verneigen sich vor dem Publikum, welches applaudiert. Estefania ergreift das Wort:
Estefania:"Jetzt werden wir uns dem Vortrage unseres lieben Prof. Quarz widmen! Prof., du hast das Wort!"
Der Professor Quarz beginnt mit seiner Ansprache:
"Liebe Zuhörerinnen, liebe Abhörer! Liebe Mithörende!
Nun ja - zuerst muß ich darauf hinweisen, dass diese UNI hier seit genau einem Jahr existiert! Ohne meine Helferinnen und Unterstützer hätten ich das alles hier nie aufbauen können! Meinen herzlichen Dank also an euch alle - besonders an Estefania, Ökemöke und Verona! Ihr habt Schwung in diese Lehranstalt gebracht!
Stellt euch das vor! Hier können alle Personen studieren, egal was sie für einen Schulabschluß haben. Und alles gibts gratis - keine Studiengebühren! Nach meinem Vortrage lade ich alle zu einer Jubiläumsparty ein!"
Alles klatschen und jubeln
ciao, euer Kükator
Fortsetzung:
Estefania:"Was? soviele Kröten? Klingt ja schon verlockend, oder? Aber verkaufe ich nicht meine Seele, wenn ich auf euren Vorschlag eingehe? Werde ich als Prinzessin überhaupt noch Zeit für meine Aufgabe hier haben?"
Euphoria:"Na sicher? Ihre zukünftigen Repräsentationsaufgaben werden keine zusätzliche Belastungen bringen! Wir stellen Ihnen eine große Zahl von Hofdamen und Butlern zu Verfügung. Ihre Kinder werden stolz auf Sie sein - auf eine echte Prinzessin! Nun - ich muß gleich wieder los, weil Johnny und ich noch einen Termin haben. Wenn Sie sich entschieden haben, lassen Sie von sich hören. Ciao!"
Euphoria steht auf, winkt in die Menge und verschwindet.
Estefania:"Also bevor ich über all diese verrückten Vorschläge nachdenke, werde ich mir heute abend den Vortrag von unseren lieben Professor Tüddeltack anhören! Ökemöke, kommst du mit?"
Ökemöke:"Na logo, meine Beste!"
(weitere Dialoge werden evtl. noch in diese Szene mit eingebaut)
Hier schicke ich euch jetzt den 2ten Teil eines Entwurfes.
Hierzu muß ich noch sagen, dass es ein Hörspiel und ein Film für Kinder und Erwachsene werden soll. Der Inhalt sollte für die Bambini ab ca.9 Jahren voll verständlich sein.
Der Pilotfilm wird ca. 90 min Länge betragen und irgendwann im nächsten Jahr in Freiburg gedreht.
Es soll zahlreiche Fortsetzungsfilme geben; dazu parallel einige Dokumentarfilme u.a. über die Dreharbeiten und über real existierende, familienförderliche Begleitprojekte.
Zwischen der 2ten und der 3ten Szene sehen wir Estefania, Verona, Rolando und Ökemöke zusammen mit vielen Kindern auf der Straße in Richtung Hörsaal schlendern.
Estefania:"Ich kann es immer noch nicht glauben, dass unser lieber Professor tatsächlich alle Fächer alleine unterrichtet!"
Ökemöke:"Also nicht alle Wissenschaften, die es gibt, aber einen erheblichen Teil davon. Immerhin Weltwirtschaftslehre, Politik, Theologie, Geschichte, Psychatrie, Psychologie, Kommunikationslehre, altdeutsche Architektur und Zoologie sowie Tierpsychologie!"
Estefania:"Weißt du, was ich an seinen Veranstaltungen toll finde?"
Verona:"Erzähl mal!"
Estefania:"Die Vortragsabende waren noch nie langweilig. Das Programm läuft jedesmal wie eine Show ab! Freue mich schon auf die Band, die vor jedem Vortrag musikalisch für Stimmung sorgen wird. Und jedesmal sind es andere Musiker - fast wie in einer Castingshow. Diesmal soll eine Freiburger Folkloreband auftreten."
Rolando:"Ach ja - die Gruppe kenne ich, die bringen alles von Jazz über Folk bis Schlager."
Ökemöke:"Ich kenne in ganz Deutschland keine UNI, die so klein ist und vor allem keinen Professor, der alle Fächer im Alleingang unterrichtet!
Diesmal kriegen wir vor seiner Ansprache auch noch ein passendes Theaterstück serviert."
Estefania:"Echt? Das ist ja stark. Was gibts denn heute für ein Thema?"
Ökemöke:"Soweit ich weiß, so eine spannende, aktuelle Mischung aus Geschichte, Architektur, Theologie und Politik!"
Rolando:"Passt alles irgendwie nicht zusammen."
Ökemöke:"Ich ahne da schon was. Neulich habe ich dem Professor etwas über meine Vorfahren erzählt. über einen gewissen Hieronymus Ellerbrake, der vor 400 Jahren in Hildesheim als Baumeister und Konservator lebte und ein bewegtes leben führte."
Estefania:"Hieronymus Ellerbrake - was für ein lustiger Name! Hat der denn irgendwelche Geheimnisse mit ins Grab genommen?"
Ökemöke:"Richtig erfasst, Estefania! In meinem Besitz befindet sich noch ein alter Brief von Hieronymus, dessen Schrift ich nicht entziffern kann. Also zeigte ich dieses Papier unserem Professor und der war sofort begeistert und fragte mich, ob er das Papierstück zur weitern Entziffernung mit nach Hause mitnehmen könnte. Ich stimmte zu. Heute will er uns den Inhalt in seinem Vortrag auf seine originelle Art verkasematuckeln! Da müssen ja schockierende Dinge drinstehen, die die Welt verändern! Haha!"
Rolando:"Was soll da schon zu lesen sein? Vielleicht eine Auflistung über die Zahl der Hühner, die er in seinem Garten hatte."
Estefania:"Vielleicht ist es ein Liebesbrief oder ein Gesellenzeugnis."
Ökemöke:"Wir werden alles heute abend erfahren! Bin auch echt gespannt auf das Theaterstück."
Nun erreichen sie das Gebäude der Mini-Uni und gehen hinein. Sie durchschreiten das Foyer und geben ihre Klamotten an der Garderobe ab.
3.Szene im HÖRSAAL
Wir sehen einen Hörsaal, in welchem sich zahlreiche Personen zum Teil sitzend oder auch neben den Rängen und auf einer kleinen Bühne stehend befinden.
Es sind Studenten, Künstler, Senioren, Hippies, Jugendliche, Kinder, Freaks und auch Otto-Normalverbraucher.
Einige der jungen Leute sitzen auf den Klappstühlen und verzehren Chips - andere leeren eine Bierkiste. Kinder spielen Fußball oder werfen Frisbee-Scheiben. Ein Grüppchen von Rentnern packt die Getränke incl. der Weingläser aus. Alles ziemlich chaotisch.
In der hintersten Reihe spielt jemand Bongos. Auf der Bühne schraubt jemand an einem Mikro herum und ein Anderer stellt einen Tisch mit 3 Stühlen auf - für das kurze Anspiel vor dem Hautprogramm. Kurzum - im Saal geht es ziemlich laut her. In der vordersten Reihe sitzt Professor Quarz, den fast alle nur Prof. Tüddeltack nennen. Ökemöke Und Estefania begrüßen ihn.
Estefania:"Na, Prof. Tüddeltack! Wie gehts denn so?"
Ökemöke:"Ich trink`nen USO und was machst du so?"
Prof. Quarz:"Haha, das war ja ein netter Witz eben. Willkommen Estefania, tach Ökemöke! Ich habe deinen geheimnisvollen Brief vollständig entschlüsseln können und werde euch heute abend was Interessantes darüber berichten. Das alte Schreiben hat mich völlig aus dem Konzept gebracht, aber das soll mir nur recht sein! Also das wird gleich richtig spannend. Der Brief von Hieronymus Ellerbrake hat es in sich! Dagegen sind die Geschichten über die Schatzinsel geradezu Peanuts!"
Ökemöke:"Erzähl schon, Alter! Was steht drin?"
Prof. Quarz:"Geduld, meine liebe Ökemöke! In einer Stunde bist du schlauer!"
Ein freundlicher Herr mit nichtqualmender Pfeife namens Froggy Shockmoppel nähert sich den Dreien.
F. Shcokmoppel:"Mein Name ist Froggy Shockmoppel. Ich wurde durch eine e-mail auf den Abend hier aufmerksam und bin sehr neugierig. Verdiene mein Geld als Journalist und arbeite für eine Familienzeitschrift."
Estefania:"Willkommen, Mr. Braddock! Wir freuen uns über jeden Gast!"
F. Shockmoppel:"Gehören Sie zum Team des Professors?"
Estefania:"Nee, aber ich helfe hier gern ab und zu freiwillig mit. Unser lieber Professor ist zwar sehr klug, aber in praktischer und organisatorischer Hinsicht ist er nicht gerade eine Kanone. Wir helfen ihm, wo wir nur können. Immerhin fördert er meinen neuen Arbeitsplatz als Chefin des Kinderheims."
Prof. Quarz:"Ohne Estefania; Ökemöke und die anderen Freunde könnte ich meinen Laden hier dichtmachen - sie sind eine sehr große Hilfe!"
F. Shockmoppel:"Sind Sie der einzige Prof. hier an dieser Uni?"
Prof. Quarz:"Genau - das gibts sonst nirgendwo in Deutschland. Und stellen Sie sich mal vor: ich habe noch nicht mal ein Abitur geschweige denn einen Examensabschluß! Alles lief über den zweiten Bildungsweg."
F. Shockmoppel:"Respekt, Herr Professor!"
Ökemöke:"Unser Tüddeltack ist schon ein schlauer Kopf! Warum haben Sie eigentlich die ganze Zeit diese rauchfreie Pfeife im Mund?"
F. Shockmoppel:"Ich war früher mal Raucher und bin jetzt abstinent. Das mit der Pfeife ist reine Gewohnheit."
Prof. Quarz:"Egal - hauptsache Mensch bleiben!"
Und nun begrüßt Estefania von der vierköpfigen Band.
Estefania:"Hey Leute! Alles klar! Was präsentiert uns heute?"
Einer aus der Band:"Na wie wärs mit "Guantanamera, La Bamba oder We shall overcome oder einem Song über diesen ominösen Hieronymus Ellerbrake? Die Ökemöke hat uns mit dieser Geschichte verrückt gemacht und so haben wir spontan einen Song zum Thema komponiert."
Estefania:"Also das ist ja interessant! Aber vielleicht spielt ihr dieses Lied lieber nach dem Vortrag, oder?"
Der Sprecher der Band:"Okay, spielen wir zunächst 2 Stimmungslieder!"
Estefania:"Also meine lieben Freunde! Nehmt bitte Platz - denn nun gehts los!"
Die Band spielt "La Bamba" und alle stehen auf und singen und tanzen mit.
Danach ergreigt Estefania erneut das Wort:
Estefania:"Und nun werden wir ein kleines Theaterstück erleben. Wir sehen eine kurze zum Thema unseres lieben, zerstreuten Professors passende Szene. Bühne frei für den Kaiser, den Fürsten und Gretchen!"
Es erscheinen ein vornehmer Herr im kaiserlichen Gewande mit Krone auf dem Haupte, dann ein ein arrogant wirdender Mann in Mafiaklamotten mit dunkler Sonnenbrille sowie eine junge Dame im Dirndl. Sie sitzen mit den Gesichtern zum Publikum geneigt auf drei Stühlen um einen Tisch herum.
Gretchen:"Mein Name ist Gretchen und ich bin die Tochter von Bauer Martens aus Klein-Wülferode. Ich möchte mich über diesen Menschen beschweren, der neben mir sitzt!"
Kaiser:"Willkommen, Gretchen! Ich bin übrigens der Kaiser und zu mir dürfen alle Menschen kommen, die etwas auf dem Herzen haben."
Fürst:"Und ich bin der Fürst dieser Welt! Niemand hat soviel Geld wie ich und die ständige Kapitalvermehrung ist mein Lebenselexier! Dafür gehe ich über Leichen!"
Kaiser:"Aber deine Zeit ist begrenzt! Eigentlich hast du schon längst keine Macht mehr, bist nur noch eine Marionette! Eines Tages wirst du keinen Cent mehr besitzen! Gretchen, was liegt konkret an?"
Gretchen:"Der Fürst und seine Leute wollen uns vom Hof vertreiben, weil wir die Pacht wegen der schlechten Ernte nicht voll bezahlen können!"
Kaiser:"Das können wir uns nicht bieten lassen! Gretchen, ich werde dich mit Vollmacht ausstatten und du wirst mit Hilfe von klugen Menschen ihm eine Lektion nach der anderen erteilen!"
Gretchen:"Gut, Kaiser, aber wie soll das konkret funktionieren?"
Fürst:"Moment mal, Herr Kaiser, Sie können doch nicht eine so junge Gans mit soviel Machtfülle ausstatten! Das wird ihr doch alles sicher zu Kopfe steigen und sie hochmütig werden lassen."
Kaiser:"Ich werde Gretchen alles in Ruhe beibringen und sie in jeder Situation unterstützen. Am Ende ist sie dann die klügste Frau der Welt und sie wird dein Geldimperium und dich alt aussehen lassen!"
Gretchen:"Oh, welche Güte, Kaiser! Aber darf ich dann auch noch bei meinen Eltern auf dem Hofe bleiben und wenigstens ab und zu die Gänse hüten?"
Kaiser:"Da spricht nichts dagegen! Auch ein bedeutender Mensch sollte immer auf dem Teppich bleiben."
Fürst:"Nun bin ich aber echt beleidigt! Ich sage in Zukunft nichts mehr ohne meinen Anwalt!"
Kaiser:"Welcher Anwalt? Ich kennen keinen!"
Gretchen:"Und nun gehe ich frohen Mutes voran und niemand wird mir mehr Angst einjagen können!"
Dann stehen alle 3 auf, verneigen sich vor dem Publikum, welches applaudiert. Estefania ergreift das Wort:
Estefania:"Jetzt werden wir uns dem Vortrage unseres lieben Prof. Quarz widmen! Prof., du hast das Wort!"
Der Professor Quarz beginnt mit seiner Ansprache:
"Liebe Zuhörerinnen, liebe Abhörer! Liebe Mithörende!
Nun ja - zuerst muß ich darauf hinweisen, dass diese UNI hier seit genau einem Jahr existiert! Ohne meine Helferinnen und Unterstützer hätten ich das alles hier nie aufbauen können! Meinen herzlichen Dank also an euch alle - besonders an Estefania, Ökemöke und Verona! Ihr habt Schwung in diese Lehranstalt gebracht!
Stellt euch das vor! Hier können alle Personen studieren, egal was sie für einen Schulabschluß haben. Und alles gibts gratis - keine Studiengebühren! Nach meinem Vortrage lade ich alle zu einer Jubiläumsparty ein!"
Alles klatschen und jubeln
ciao, euer Kükator
Zuletzt geändert von Freiburger Satire-Küken am 28. Aug 2012, 21:14, insgesamt 1-mal geändert.
Hallo erstmal !
"The enemy tries to trick us into a battle, what he lost 2000 years ago" (Barry Mc. Guire, Liedermacher, Entertainer) Deutschland braucht die SCHMUSETHERAPIE
"The enemy tries to trick us into a battle, what he lost 2000 years ago" (Barry Mc. Guire, Liedermacher, Entertainer) Deutschland braucht die SCHMUSETHERAPIE
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Freiburger Satire-Küken
- Beiträge: 2725
- Registriert: 9. Sep 2004, 20:06
- Wohnort: Freiburg
- Kontaktdaten:
Re: KÜKEN sucht FRAU
Hallo erstmal!
Ende des korrigierten Drehbuchentwurfs: (insg. 30-35 %)
Prof. Quarz:"Und nun wollen wir zur Sache kommen! Wie siehts aus in unserem Lande? Wie gehts uns denn so und unseren Familien? Wie stark ist die Politik durch die Staatsverschuldung blockiert? Und wie lange lassen wir uns noch von Hugo und seinen Leuten an der Nase herumführen?
Aber bevor wir uns den Antworten auf diese Fragen nähern, muß ich euch zunächst noch einen sensationellen, fast 400 Jahre alten Brief vorlesen! Unsere Freundin Ökemöke fand dieses lange verschollene Fundstück ihrer Vorfahren vor ein paar Tagen hinter einem alten Bilderrahmen. Ich habe diese Schrift mühsam entziffern können und lese euch jetzt mal den Inhalt vor:
"Liebe Menschheit! Wir schreiben das Jahr Anno Domini 1618 und ich erlaube mir, unter Gnaden unseres Kurfürsten Friedrich Bombastus von Hildesheim folgende, wichtige und letzte Worte vor meinem baldigen Ableben niederzuschreiben:
In meiner Jugend hatte ich das Privileg, mich dem Theologiestudium zu widmen. Mein Professor war der bekannte Phillippus Melanchthon. Später gewann ich viele Erkenntnisse aus der Weltgeschichte und dem menschlichen Miteinander dazu. Und vor wenigen Jahren machte ich eine Entdeckung, die die Welt bis ins Mark erschüttern und völlig verändern kann. Ich schrieb alles nieder und behielt das Geheimnis bis heute für mich. Aus Sorge vor einem nahenden Kriege mit schrecklichen Unruhen und großen Zerstörungen aller Kulturschätze habe ich alle meine Bücher, sowohl die veröffentlichten als auch die geheimen, in einem alten Bergwerk im Harz versteckt. Mein jüngerer Bruder soll diese Schriften nach dem Kriege wieder herausholen und veröffentlichen!
Außerdem habe ich über 1000 schöne Häuser meines Heimatlandes als Modelle originalgetreu nachgebaut und sie ebenfalls in jenem Stollen versteckt! Diese sollen im Falle der Zerstörung derselbigen später als Vorbilder für die Rekonstruktion dienen. Auf einigen der Fassaden dieser Prachtstücke habe ich in Form von Bildergeschichten meine umwerfendsten Erkenntisse dargestellt!
Und nun noch mein Schlußwort:
Ich habe wichtige Jahre der Reformation miterlebt und mich über viele der neuen Erkenntnisse gefreut. Aber wir müssen das Gelernte endlich mal in die Tat umsetzen! Das gilt vor allem für unsere zwischenmenschlichen Beziehungen. Mit der Gleichberechtigung der Frauen sieht es noch schlecht aus - das muß besser werden!
Damit schließe ich meinen Brief;
es grüsset euch euer Hieronymus Ellerbrake mit Gottes Segen!"
Ökemöke:"Danke für die Übersetzung, Professor! Alles sehr interessant!"
Estefania:"Welche Konsequenzen hat das alles für uns heute?"
Prof:"Das werde ich Ihnen nun in meinem Vortrage erläutern.Und nun wollen wir mal auf den Inhalt des Theaterstücks eingehen, welches doch interessant war, wenn auch alles sehr schnell über die Bühne ging. Fassen wir zusammen: Es gibt einen Gott, der die Welt regiert und es gut mit uns meint. Und dann gibts da auch einige Bonzen, die es nicht gut mit uns meinen und schließlich diejenigen, die ungerecht bahandelt, versklavt und betrogen werden, darunter unzählige Kinder weltweit.
Eines Tages wird alles Böse auf dieser Erde ein Ende haben und für dieses Ziel braucht Gott Menschen, welche für das Gute eintreten, auch mit Hilfe der Tiere."
Verona:"In dem Stück vorhin sahen wir Gretchen, die wir aus dem "Faust" kennen. Diesmal scheint es das Schicksal gut mit ihr zu meinen. Warum wollte sie am Ende bei ihren Eltern auf der Farm bleiben und weiterhin die Enten und Gänse hüten anstatt sich selbst zu verwirklichen!"
Estefania:"Also ich sehe das ein klein wenig anders.Gretchen steht vor großen Aufgaben und sie kann mit ihren guten Taten die Welt verändern. Vielleicht wird sie viele Nationen besuchen und mit Präsidenten, Königinnen und Kanzlerinnen verhandeln. Ist es dann nicht schön, wenn sie sich immer mal wieder zwischendurch auf dem Hof ihrer Eltern erholen kann und etwas Ruhe findet?"
Ökemöke:"Genau! Estefania, wenn Du den Job als Prinzessin annimmst, kannst du ja trotzdem oft bei den Kindern im Heim vorbeischauen, oder?"
Estefania:"Natürlich! Nicht nur vorbeigucken, sondern mich weiter um sie kümmern! Eigentlich wollten wir ja das Prinzessin-Thema in kleiner Runde erst nach diesem Abend besprechen, aber wo die Katze aus dem Sack ist, können wir ja jetzt ganz offen drüber diskutieren!"
soweit bis hierher.
ciao, euer Kükator
(diese korrigierte Version wird hier nochmals korrigiert!)
Und nicht vergessen: Frau Merkel liest hier mit!
Ende des korrigierten Drehbuchentwurfs: (insg. 30-35 %)
Prof. Quarz:"Und nun wollen wir zur Sache kommen! Wie siehts aus in unserem Lande? Wie gehts uns denn so und unseren Familien? Wie stark ist die Politik durch die Staatsverschuldung blockiert? Und wie lange lassen wir uns noch von Hugo und seinen Leuten an der Nase herumführen?
Aber bevor wir uns den Antworten auf diese Fragen nähern, muß ich euch zunächst noch einen sensationellen, fast 400 Jahre alten Brief vorlesen! Unsere Freundin Ökemöke fand dieses lange verschollene Fundstück ihrer Vorfahren vor ein paar Tagen hinter einem alten Bilderrahmen. Ich habe diese Schrift mühsam entziffern können und lese euch jetzt mal den Inhalt vor:
"Liebe Menschheit! Wir schreiben das Jahr Anno Domini 1618 und ich erlaube mir, unter Gnaden unseres Kurfürsten Friedrich Bombastus von Hildesheim folgende, wichtige und letzte Worte vor meinem baldigen Ableben niederzuschreiben:
In meiner Jugend hatte ich das Privileg, mich dem Theologiestudium zu widmen. Mein Professor war der bekannte Phillippus Melanchthon. Später gewann ich viele Erkenntnisse aus der Weltgeschichte und dem menschlichen Miteinander dazu. Und vor wenigen Jahren machte ich eine Entdeckung, die die Welt bis ins Mark erschüttern und völlig verändern kann. Ich schrieb alles nieder und behielt das Geheimnis bis heute für mich. Aus Sorge vor einem nahenden Kriege mit schrecklichen Unruhen und großen Zerstörungen aller Kulturschätze habe ich alle meine Bücher, sowohl die veröffentlichten als auch die geheimen, in einem alten Bergwerk im Harz versteckt. Mein jüngerer Bruder soll diese Schriften nach dem Kriege wieder herausholen und veröffentlichen!
Außerdem habe ich über 1000 schöne Häuser meines Heimatlandes als Modelle originalgetreu nachgebaut und sie ebenfalls in jenem Stollen versteckt! Diese sollen im Falle der Zerstörung derselbigen später als Vorbilder für die Rekonstruktion dienen. Auf einigen der Fassaden dieser Prachtstücke habe ich in Form von Bildergeschichten meine umwerfendsten Erkenntisse dargestellt!
Und nun noch mein Schlußwort:
Ich habe wichtige Jahre der Reformation miterlebt und mich über viele der neuen Erkenntnisse gefreut. Aber wir müssen das Gelernte endlich mal in die Tat umsetzen! Das gilt vor allem für unsere zwischenmenschlichen Beziehungen. Mit der Gleichberechtigung der Frauen sieht es noch schlecht aus - das muß besser werden!
Damit schließe ich meinen Brief;
es grüsset euch euer Hieronymus Ellerbrake mit Gottes Segen!"
Ökemöke:"Danke für die Übersetzung, Professor! Alles sehr interessant!"
Estefania:"Welche Konsequenzen hat das alles für uns heute?"
Prof:"Das werde ich Ihnen nun in meinem Vortrage erläutern.Und nun wollen wir mal auf den Inhalt des Theaterstücks eingehen, welches doch interessant war, wenn auch alles sehr schnell über die Bühne ging. Fassen wir zusammen: Es gibt einen Gott, der die Welt regiert und es gut mit uns meint. Und dann gibts da auch einige Bonzen, die es nicht gut mit uns meinen und schließlich diejenigen, die ungerecht bahandelt, versklavt und betrogen werden, darunter unzählige Kinder weltweit.
Eines Tages wird alles Böse auf dieser Erde ein Ende haben und für dieses Ziel braucht Gott Menschen, welche für das Gute eintreten, auch mit Hilfe der Tiere."
Verona:"In dem Stück vorhin sahen wir Gretchen, die wir aus dem "Faust" kennen. Diesmal scheint es das Schicksal gut mit ihr zu meinen. Warum wollte sie am Ende bei ihren Eltern auf der Farm bleiben und weiterhin die Enten und Gänse hüten anstatt sich selbst zu verwirklichen!"
Estefania:"Also ich sehe das ein klein wenig anders.Gretchen steht vor großen Aufgaben und sie kann mit ihren guten Taten die Welt verändern. Vielleicht wird sie viele Nationen besuchen und mit Präsidenten, Königinnen und Kanzlerinnen verhandeln. Ist es dann nicht schön, wenn sie sich immer mal wieder zwischendurch auf dem Hof ihrer Eltern erholen kann und etwas Ruhe findet?"
Ökemöke:"Genau! Estefania, wenn Du den Job als Prinzessin annimmst, kannst du ja trotzdem oft bei den Kindern im Heim vorbeischauen, oder?"
Estefania:"Natürlich! Nicht nur vorbeigucken, sondern mich weiter um sie kümmern! Eigentlich wollten wir ja das Prinzessin-Thema in kleiner Runde erst nach diesem Abend besprechen, aber wo die Katze aus dem Sack ist, können wir ja jetzt ganz offen drüber diskutieren!"
soweit bis hierher.
ciao, euer Kükator
(diese korrigierte Version wird hier nochmals korrigiert!)
Und nicht vergessen: Frau Merkel liest hier mit!
Hallo erstmal !
"The enemy tries to trick us into a battle, what he lost 2000 years ago" (Barry Mc. Guire, Liedermacher, Entertainer) Deutschland braucht die SCHMUSETHERAPIE
"The enemy tries to trick us into a battle, what he lost 2000 years ago" (Barry Mc. Guire, Liedermacher, Entertainer) Deutschland braucht die SCHMUSETHERAPIE
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Freiburger Satire-Küken
- Beiträge: 2725
- Registriert: 9. Sep 2004, 20:06
- Wohnort: Freiburg
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Re: KÜKEN sucht FRAU
Hallo erstmal!
Gestern hörte ich bei SWR1-Leute einen erschütterndes Interview mit dem Journalisten Hans Weiss:
Hans Weiss (* 1950 in Hittisau, Vorarlberg) ist ein österreichischer Journalist, Sachbuchautor und Fotograf.
Weiss studierte Psychologie, Philosophie und Pädagogik an der Universität Innsbruck und promovierte dort 1976 zum Dr. phil.. Im Rahmen der Dissertation arbeitete er mehrere Monate als Pfleger an der Landesnervenanstalt Valduna in Vorarlberg. Sein in der Zeitschrift profil veröffentlichtes „Tagebuch eines Irrenwärters“ führte dazu, dass der Direktor der Anstalt gehen musste und die Anstalt von Grund auf reformiert wurde. 1978 schloss er am Wiener Institut für Höhere Studien eine Postgraduierten-Ausbildung in Medizinsoziologie ab. 1978/79 erhielt er ein Forschungsstipendium des British Council, mit Aufenthalten an den Universitäten Cambridge und London.
1980 arbeitete er als Pharmaberater für die Konzerne Sandoz und Bayer AG, um aus journalistischen Gründen Material über die Geschäftspraktiken der Pharma-Industrie zu sammeln. Auf Grundlage seiner Recherchen verfasste er Anfang der 1980er Jahre gemeinsam mit Kurt Langbein, Hans-Peter Martin und Roland Werner (alias Peter Sichrovsky) die Bücher Gesunde Geschäfte und Bittere Pillen, die seinerzeit großes Aufsehen erregten. Mit inzwischen mehr als 2,8 Millionen verkauften Exemplaren wurde das Buch Bittere Pillen einer der größten deutschsprachigen Bucherfolge. Hans Weiss ist seit 1998 allein verantwortlicher Autor der seither erschienenen Neuausgaben.
In seinen Sachbüchern befasst er sich vor allem mit den Themen Globalisierung (Schwarzbuch Markenfirmen), anrüchigen Geschäftspraktiken internationaler Konzerne (Asoziale Marktwirtschaft) und Medizin (Korrupte Medizin). So wie der deutsche Journalist Günter Wallraff schlüpft er bei seinen Recherchen auch in andere Rollen und spielte unter anderem Pharmavertreter, Pharma-Consultant, Export-Import-Händler, Arzt, Erbe eines reichen Vaters, Gefängnispsychologe, Patient. Seine Bücher wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt, mit einer Gesamtauflage von mehr als fünf Millionen. In seinen schriftstellerischen Arbeiten verbindet Hans Weiss persönliche Erfahrungen mit historischen Tatsachen, etwa im 2005 erschienenen Buch „Mein Vater, der Krieg und ich“.
Seine journalistischen Reportagen, Kommentare und Berichte für die Medien Stern, Spiegel, Die Zeit, profil, ORF und Standard – etwa über großzügige Naturalrabatte von Pharmakonzernen an Ärzte [1] oder über Altenpflege – verursachten immer wieder großes Aufsehen. Für die ORF-Fernsehdokumentation „Irre Welt – Psychiatrie 81“erhielt er gemeinsam mit Kurt Langbein den Fernsehpreis der österreichischen Volksbildung. Während des Nationalrats-Wahlkampfs im Sommer 2006 veröffentlichte er in der Wiener Tageszeitung „Der Standard“ einen Leserbrief, der nach Ansicht politischer Beobachter wesentlich dazu beitrug, dass die herrschende Österreichische Volkspartei (ÖVP) die Wahl verlor: „Bundeskanzler Wolfgang Schüssel weiß persönlich vermutlich sehr genau, wovon er redet, wenn er sagt, dass man bei der Pflege alter Menschen nicht immer nach dem Staat rufen soll. Seine 94 Jahre alte Schwiegermutter war im vergangenen Jahr mehrere Monate lang pflegebedürftig. Und was lag da näher, als rund um die Uhr eine slowakische Pflegerin zu beschäftigen? Gut und freundlich war diese und billig außerdem (rund 2 Euro die Stunde). Nicht ganz legal vielleicht, aber, naja, Schwamm drüber.“ (Der Standard, Leserbrief, 19. August 2006[2]
In der darauf folgenden öffentlichen Debatte vermittelte Hans Weiss dem österreichischen Magazin NEWS den Kontakt zu einer Pflegerin, die angeblich in der Familie Schüssel tätig gewesen war - in Wirklichkeit handelte es sich jedoch um eine Bekannte des Autors, der damit aufzeigen wollte, wie schlampig manche Medien recherchieren. Ein von NEWS gegen Hans Weiss angestrengtes Strafverfahren wurde vom Gericht eingestellt, ein Zivilrechtsverfahren endete mit einem Vergleich, bei dem NEWS die gesamten Gerichtskosten übernahm. Kommentar in der „ZEIT“ [3] und Interview im Magazin „Datum“ [4]
1994/95 absolvierte Hans Weiss eine Ausbildung am International Center of Photography in New York und 1997/98 an der Schule für künstlerische Fotografie bei Friedl Kubelka in Wien. Mehrere journalistische Preise, unter anderem „Bruno Kreisky Anerkennungspreis für das politische Buch“ (2004).
ciao, euer Kükator
Gestern hörte ich bei SWR1-Leute einen erschütterndes Interview mit dem Journalisten Hans Weiss:
Hans Weiss (* 1950 in Hittisau, Vorarlberg) ist ein österreichischer Journalist, Sachbuchautor und Fotograf.
Weiss studierte Psychologie, Philosophie und Pädagogik an der Universität Innsbruck und promovierte dort 1976 zum Dr. phil.. Im Rahmen der Dissertation arbeitete er mehrere Monate als Pfleger an der Landesnervenanstalt Valduna in Vorarlberg. Sein in der Zeitschrift profil veröffentlichtes „Tagebuch eines Irrenwärters“ führte dazu, dass der Direktor der Anstalt gehen musste und die Anstalt von Grund auf reformiert wurde. 1978 schloss er am Wiener Institut für Höhere Studien eine Postgraduierten-Ausbildung in Medizinsoziologie ab. 1978/79 erhielt er ein Forschungsstipendium des British Council, mit Aufenthalten an den Universitäten Cambridge und London.
1980 arbeitete er als Pharmaberater für die Konzerne Sandoz und Bayer AG, um aus journalistischen Gründen Material über die Geschäftspraktiken der Pharma-Industrie zu sammeln. Auf Grundlage seiner Recherchen verfasste er Anfang der 1980er Jahre gemeinsam mit Kurt Langbein, Hans-Peter Martin und Roland Werner (alias Peter Sichrovsky) die Bücher Gesunde Geschäfte und Bittere Pillen, die seinerzeit großes Aufsehen erregten. Mit inzwischen mehr als 2,8 Millionen verkauften Exemplaren wurde das Buch Bittere Pillen einer der größten deutschsprachigen Bucherfolge. Hans Weiss ist seit 1998 allein verantwortlicher Autor der seither erschienenen Neuausgaben.
In seinen Sachbüchern befasst er sich vor allem mit den Themen Globalisierung (Schwarzbuch Markenfirmen), anrüchigen Geschäftspraktiken internationaler Konzerne (Asoziale Marktwirtschaft) und Medizin (Korrupte Medizin). So wie der deutsche Journalist Günter Wallraff schlüpft er bei seinen Recherchen auch in andere Rollen und spielte unter anderem Pharmavertreter, Pharma-Consultant, Export-Import-Händler, Arzt, Erbe eines reichen Vaters, Gefängnispsychologe, Patient. Seine Bücher wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt, mit einer Gesamtauflage von mehr als fünf Millionen. In seinen schriftstellerischen Arbeiten verbindet Hans Weiss persönliche Erfahrungen mit historischen Tatsachen, etwa im 2005 erschienenen Buch „Mein Vater, der Krieg und ich“.
Seine journalistischen Reportagen, Kommentare und Berichte für die Medien Stern, Spiegel, Die Zeit, profil, ORF und Standard – etwa über großzügige Naturalrabatte von Pharmakonzernen an Ärzte [1] oder über Altenpflege – verursachten immer wieder großes Aufsehen. Für die ORF-Fernsehdokumentation „Irre Welt – Psychiatrie 81“erhielt er gemeinsam mit Kurt Langbein den Fernsehpreis der österreichischen Volksbildung. Während des Nationalrats-Wahlkampfs im Sommer 2006 veröffentlichte er in der Wiener Tageszeitung „Der Standard“ einen Leserbrief, der nach Ansicht politischer Beobachter wesentlich dazu beitrug, dass die herrschende Österreichische Volkspartei (ÖVP) die Wahl verlor: „Bundeskanzler Wolfgang Schüssel weiß persönlich vermutlich sehr genau, wovon er redet, wenn er sagt, dass man bei der Pflege alter Menschen nicht immer nach dem Staat rufen soll. Seine 94 Jahre alte Schwiegermutter war im vergangenen Jahr mehrere Monate lang pflegebedürftig. Und was lag da näher, als rund um die Uhr eine slowakische Pflegerin zu beschäftigen? Gut und freundlich war diese und billig außerdem (rund 2 Euro die Stunde). Nicht ganz legal vielleicht, aber, naja, Schwamm drüber.“ (Der Standard, Leserbrief, 19. August 2006[2]
In der darauf folgenden öffentlichen Debatte vermittelte Hans Weiss dem österreichischen Magazin NEWS den Kontakt zu einer Pflegerin, die angeblich in der Familie Schüssel tätig gewesen war - in Wirklichkeit handelte es sich jedoch um eine Bekannte des Autors, der damit aufzeigen wollte, wie schlampig manche Medien recherchieren. Ein von NEWS gegen Hans Weiss angestrengtes Strafverfahren wurde vom Gericht eingestellt, ein Zivilrechtsverfahren endete mit einem Vergleich, bei dem NEWS die gesamten Gerichtskosten übernahm. Kommentar in der „ZEIT“ [3] und Interview im Magazin „Datum“ [4]
1994/95 absolvierte Hans Weiss eine Ausbildung am International Center of Photography in New York und 1997/98 an der Schule für künstlerische Fotografie bei Friedl Kubelka in Wien. Mehrere journalistische Preise, unter anderem „Bruno Kreisky Anerkennungspreis für das politische Buch“ (2004).
ciao, euer Kükator
Hallo erstmal !
"The enemy tries to trick us into a battle, what he lost 2000 years ago" (Barry Mc. Guire, Liedermacher, Entertainer) Deutschland braucht die SCHMUSETHERAPIE
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Re: KÜKEN sucht FRAU
Hallo erstmal!
Ökemöke:"Wir wünschen unserem neuen Bundespräsidenten Christian Wulff viel Spaß und neue Erkenntnisse im Amte!"
Prinzessin Estefania:"Das wünsche ich auch! In 10 Jahren werde ich ihn als erste deutsche Bundespräsidentin ablösen!"
Merkel:"Echt?"
Herr Wuff trat 2012 zurück! Nachfolger wurde Herr Gauck
ciao, euer Kükator
Ökemöke:"Wir wünschen unserem neuen Bundespräsidenten Christian Wulff viel Spaß und neue Erkenntnisse im Amte!"
Prinzessin Estefania:"Das wünsche ich auch! In 10 Jahren werde ich ihn als erste deutsche Bundespräsidentin ablösen!"
Merkel:"Echt?"
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Zuletzt geändert von Freiburger Satire-Küken am 28. Aug 2012, 21:16, insgesamt 1-mal geändert.
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"The enemy tries to trick us into a battle, what he lost 2000 years ago" (Barry Mc. Guire, Liedermacher, Entertainer) Deutschland braucht die SCHMUSETHERAPIE
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Re: KÜKEN sucht FRAU
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Freiburg und kein Ende der Heuschreckenplage!
Seit 5 Jahren herrscht auf der Ecke Erwinstr.- Sternwaldstraße Streit um die Bebauung eines leerstehenden Grundstücks. Eine Firma will mitten in dieses historische Gebäudeensemble einen häßlichen Betonklotz setzen. Alle Nachbarn sind dagegen. Gerichtliche Verfahren dagegen s...ind noch in der Schwebe. Jetzt wird Druck gemacht. In einer Nacht und Nebelaktion (an einem Wochende im Juni) rückte ein Kran an und setzte einen Bauwagen auf das Grundstück. Kurze Zeit später bemerkte ich zu meiner (ehrlichen) Freude einen zweiten Bauwagen eines Alternativkindergartens daneben stehend!
Ökemöke:"So ein Mist! Wielange soll denn der Wagen des Kindergartens dort noch bleiben?"
Prinzessin Estefania:"Hoffentlich noch sehr lange! Also wir werden uns das nicht mehr bieten lassen - von diesen Heuschrecken!"
Frühherbst 2012: Das Ding wird NIE gebaut!
ciao, euer Kükator
Freiburg und kein Ende der Heuschreckenplage!
Seit 5 Jahren herrscht auf der Ecke Erwinstr.- Sternwaldstraße Streit um die Bebauung eines leerstehenden Grundstücks. Eine Firma will mitten in dieses historische Gebäudeensemble einen häßlichen Betonklotz setzen. Alle Nachbarn sind dagegen. Gerichtliche Verfahren dagegen s...ind noch in der Schwebe. Jetzt wird Druck gemacht. In einer Nacht und Nebelaktion (an einem Wochende im Juni) rückte ein Kran an und setzte einen Bauwagen auf das Grundstück. Kurze Zeit später bemerkte ich zu meiner (ehrlichen) Freude einen zweiten Bauwagen eines Alternativkindergartens daneben stehend!
Ökemöke:"So ein Mist! Wielange soll denn der Wagen des Kindergartens dort noch bleiben?"
Prinzessin Estefania:"Hoffentlich noch sehr lange! Also wir werden uns das nicht mehr bieten lassen - von diesen Heuschrecken!"
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Re: KÜKEN sucht FRAU
Hallo erstmal!
Ökemöke randaliert in der Talkshow von John Bartholomew Querner:
Personen: Mr. Querner, Ökemöke; Verona, Princess Estefania und Rudi Dutschke:
Querner:"Willkommen in meiner Sendung!"
Ökemöke:"Alles klar, Alter! Hi Freaks!"
Verona:"Hallöchen!"
Prinzessin Estefania:"Einen schönen Abend wünsche ich euch allen hier!"
Rudi Dutschke:"Es lebe die Revolution! Guten Abend!"
ÖKemöke:"Revolution? Natürlich!"
Querner:"Frau Ökemöke, Ihre Äußerungen in den Medien während der letzten Wochen haben so ziemlich alles getoppt, was man sich vorstellen kann!"
Ökemöke:"Nun ja - das mußte ja auch mal alles gesagt werden!"
Querner:"Wie kommen sie darauf, dass die Außerirdischen die Sexualität der Menschheit kräftig durcheinander gewirbelt haben?"
ÖKemöke:"Die Aliens haben den Sex zerstört!"
Rudi:"Das ist eine revolutionäre Ansicht! Aber ich frage mich, ob sie stimmt."
ciao, euer Kükator Fortsatz folgt
Ökemöke randaliert in der Talkshow von John Bartholomew Querner:
Personen: Mr. Querner, Ökemöke; Verona, Princess Estefania und Rudi Dutschke:
Querner:"Willkommen in meiner Sendung!"
Ökemöke:"Alles klar, Alter! Hi Freaks!"
Verona:"Hallöchen!"
Prinzessin Estefania:"Einen schönen Abend wünsche ich euch allen hier!"
Rudi Dutschke:"Es lebe die Revolution! Guten Abend!"
ÖKemöke:"Revolution? Natürlich!"
Querner:"Frau Ökemöke, Ihre Äußerungen in den Medien während der letzten Wochen haben so ziemlich alles getoppt, was man sich vorstellen kann!"
Ökemöke:"Nun ja - das mußte ja auch mal alles gesagt werden!"
Querner:"Wie kommen sie darauf, dass die Außerirdischen die Sexualität der Menschheit kräftig durcheinander gewirbelt haben?"
ÖKemöke:"Die Aliens haben den Sex zerstört!"
Rudi:"Das ist eine revolutionäre Ansicht! Aber ich frage mich, ob sie stimmt."
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Re: KÜKEN sucht FRAU
Hallo erstmal!
Ökemöke:"Hier meine Meinung zum Prozess gegen die Sängerin Nadja von den "No Angels":
Warum soll sie eingebuchtet werden? Sie ist doch nicht allein verantwortlich! Wer sein Ding reinsteckt, sollte mindestens genauso schwer dafür belangt werden! Sie hat sich doch passiv verhalten - egal was sie mit ihrem Partner vorher bequasselt hat!"
Verona:"Freispruch für Beide."
ciao euer Kükator
Ökemöke:"Hier meine Meinung zum Prozess gegen die Sängerin Nadja von den "No Angels":
Warum soll sie eingebuchtet werden? Sie ist doch nicht allein verantwortlich! Wer sein Ding reinsteckt, sollte mindestens genauso schwer dafür belangt werden! Sie hat sich doch passiv verhalten - egal was sie mit ihrem Partner vorher bequasselt hat!"
Verona:"Freispruch für Beide."
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Re: KÜKEN sucht FRAU
Hallo erstmal!
Wenn alles klappt, fahre ich in einer Woche nach SYLT! Dort war ich noch nie.
ciao, euer Kükator
Wenn alles klappt, fahre ich in einer Woche nach SYLT! Dort war ich noch nie.
ciao, euer Kükator
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- Colonel Panic
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Re: KÜKEN sucht FRAU
Haben Sie es noch nicht gehört? Westerland ist abgebrannt!
http://www.welt.de/vermischtes/weltgesc ... -Sylt.html
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"Eine Bratwurst ist ein Apparat, der schmeckt und satt macht." (Ti 9/2010, S. 11)
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Re: KÜKEN sucht FRAU
Hallo erstmal!
Habe ich gehört - und soeben kam die Meldung: der Brandstifter wurde verhaftet.
Morgen fahre ich nach NORDERNEY - vorr. für 3 Wochen!
Vielleicht werde ich auch noch ein paar Tage in Norden verbringen
ciao, euer Kükator
Habe ich gehört - und soeben kam die Meldung: der Brandstifter wurde verhaftet.
Morgen fahre ich nach NORDERNEY - vorr. für 3 Wochen!
Vielleicht werde ich auch noch ein paar Tage in Norden verbringen
ciao, euer Kükator
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Re: KÜKEN sucht FRAU
Hallo erstmal! Grüßee von der Insel Norderney! Viel Regen und viel Sonne und hohe Wellen!
ciao euer Kükator
Fahre am 8.9. noch für 3 Tage nach Norddeich
ciao euer Kükator
Fahre am 8.9. noch für 3 Tage nach Norddeich
Hallo erstmal !
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Re: KÜKEN sucht FRAU
Hallo erstmal!
Bin zurück in Freiburg! Nach 17 Tagen auf Norderney blieb ich noch 2 Tage in Norddeich und besuchte von dort aus noch Bekannte in der ostfriesischen Metropole NORDEN.
Auf der Insel genoss ich das Jazz-Festival, war hammermäßig gut; ciao, euer Kükator
Bin zurück in Freiburg! Nach 17 Tagen auf Norderney blieb ich noch 2 Tage in Norddeich und besuchte von dort aus noch Bekannte in der ostfriesischen Metropole NORDEN.
Auf der Insel genoss ich das Jazz-Festival, war hammermäßig gut; ciao, euer Kükator
Hallo erstmal !
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Kali & Salz
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Re: KÜKEN sucht FRAU
Sie sollten sich als Ei verkleiden.
MfG
K & S
MfG
K & S
Ich bin überzeugt, daß Qualität sein Publikum finden wird.
F. Nowottny
F. Nowottny
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Freiburger Satire-Küken
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Re: KÜKEN sucht FRAU
Hallo erstmal!
Keine schlechte Idee:
Hier eine Kopie eines Nachwortes:
The Sex-expert of the 60ties, Oswalt Kolle died at age of 81. His statements had been a revolution in Germany - very important words like:"Also women have feelings" - today absolutely normal, but in the mid-60ties nearly unusual. His joke "She has moved in the bed" was a tragic-funny sentence and shows us, how the sexual injustice in many parts of the world was normal and hurting specially the women deep in their souls! It is still a big problem worldwide. In Germany the "Kolle-movies" and books had a strong influence and many things were changed to the better. And we hope that it doesn`t develope to the past again!
Emancipation brought us even some nice politicians like Mr. Merkel, van der Leyen, Verona and many others.
Keine schlechte Idee:
Hier eine Kopie eines Nachwortes:
The Sex-expert of the 60ties, Oswalt Kolle died at age of 81. His statements had been a revolution in Germany - very important words like:"Also women have feelings" - today absolutely normal, but in the mid-60ties nearly unusual. His joke "She has moved in the bed" was a tragic-funny sentence and shows us, how the sexual injustice in many parts of the world was normal and hurting specially the women deep in their souls! It is still a big problem worldwide. In Germany the "Kolle-movies" and books had a strong influence and many things were changed to the better. And we hope that it doesn`t develope to the past again!
Emancipation brought us even some nice politicians like Mr. Merkel, van der Leyen, Verona and many others.
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Re: KÜKEN sucht FRAU
Hallo erstmal!
Hier eine neue Idee des Kükators:
Das Alzheimer-Patiententestament (Entwurf eines solchen)
In meinem langen Leben habe ich nicht selten Leute kennengelernt, die an der Alzheimer-Krankheit bzw. Demenz litten. Oft verschlechtert sich der Allgemeinzustand dabei nur langsam. Die häufig in Pflegeheimen untergebrachten Patienten leiden auch, was meist unterschätzt wird, an den häufigen BEGLEITERSCHEINUNGEN dieser Krankheit, so z.B. an schweren Depressionen und körperlichen, chronischen Schmerzen. Das wird im Rahmen der Pflege oft nicht berücksichtigt und die Patienten fühlen sich wie in einer humanen Folterkammer. Niemand ist vor Gehirnkrankheiten im Alter (oder vorher, bzw. durch Unfall oder Krebs) geschützt und so finde ich, dass das bisherige Patienten-Testament nicht ausreicht.
Hier mal ein Beispiel eines Alzheimer-Patiententestamentes:
Hallo Freaks! Hier spricht Tom (Pulcinator) Henry aus Freiburg:
Sollte ich einmal im höheren Alter oder auch vorher aus versch. Gründen an einer Alzheimer-Krankheit (oder in anderer Form hirngeschädigt sein), dann möchte ich NICHT in einem Pflegeheim untergebracht werden, sondern in einem liberalen Hospiz (wo nicht mit Schmerzmitteln und Antidepressiva gegeizt wird).
So gibt es in Europa mittlerweise hospiz-ähnliche Altenheime u.a. für Künstler, wo alles dafür getan wird, dass es den Patienten auch psychisch gut geht - auch mit der Gefahr eines früheren Ablebens durch grosszügige Verordnung von Schmerz - und Beruhigungsmitteln!
ciao, euer Kükator
Hier eine neue Idee des Kükators:
Das Alzheimer-Patiententestament (Entwurf eines solchen)
In meinem langen Leben habe ich nicht selten Leute kennengelernt, die an der Alzheimer-Krankheit bzw. Demenz litten. Oft verschlechtert sich der Allgemeinzustand dabei nur langsam. Die häufig in Pflegeheimen untergebrachten Patienten leiden auch, was meist unterschätzt wird, an den häufigen BEGLEITERSCHEINUNGEN dieser Krankheit, so z.B. an schweren Depressionen und körperlichen, chronischen Schmerzen. Das wird im Rahmen der Pflege oft nicht berücksichtigt und die Patienten fühlen sich wie in einer humanen Folterkammer. Niemand ist vor Gehirnkrankheiten im Alter (oder vorher, bzw. durch Unfall oder Krebs) geschützt und so finde ich, dass das bisherige Patienten-Testament nicht ausreicht.
Hier mal ein Beispiel eines Alzheimer-Patiententestamentes:
Hallo Freaks! Hier spricht Tom (Pulcinator) Henry aus Freiburg:
Sollte ich einmal im höheren Alter oder auch vorher aus versch. Gründen an einer Alzheimer-Krankheit (oder in anderer Form hirngeschädigt sein), dann möchte ich NICHT in einem Pflegeheim untergebracht werden, sondern in einem liberalen Hospiz (wo nicht mit Schmerzmitteln und Antidepressiva gegeizt wird).
So gibt es in Europa mittlerweise hospiz-ähnliche Altenheime u.a. für Künstler, wo alles dafür getan wird, dass es den Patienten auch psychisch gut geht - auch mit der Gefahr eines früheren Ablebens durch grosszügige Verordnung von Schmerz - und Beruhigungsmitteln!
ciao, euer Kükator
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