Nachbarschaftshilfe
- Prof. Adorno
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Herr Korrektor, Sie sind ein grauenerregender Spielverderber. Jetzt wird Denis the Menace, pardon, John Silver sicherlich einschnappen und die total lustige Fortsetzung nicht erzählen, wie er zusammen mit Alfalfa eine brennende Papiertüte voller Fäkalien vor Herrn Lünnemanns Tür stellte. Und wenn er sie dann austritt -!!!!
Sie Schuft Sie.
Sie Schuft Sie.
Ich bin gut informiert. Ich weiß viel. Ich habe viel Material.
Chacun à son gout, meine Herren. Aber.
Vielleicht sollten Sie sich auch mal Ihr allererstes Posting durchlesen, Herr Korrektor - immerhin ist das, was Herr Silver uns da schrub, um Klassen besser als 99,9% des Gästemülls der letzten Tage. Anstatt ihn mit Ihrer übrigens erstaunlich aufwendigen - und meines Erachtens nach etwas übertriebenen - Analyse gleich zu vergraulen, könnten Sie das doch einmal anerkennen und vorhandenes Potential fördern. Immerhin hat er bei einigen von uns offensichtlich Wohlwollen hervorgerufen.
Und Herr Adorno: Guten morgen.
Vielleicht sollten Sie sich auch mal Ihr allererstes Posting durchlesen, Herr Korrektor - immerhin ist das, was Herr Silver uns da schrub, um Klassen besser als 99,9% des Gästemülls der letzten Tage. Anstatt ihn mit Ihrer übrigens erstaunlich aufwendigen - und meines Erachtens nach etwas übertriebenen - Analyse gleich zu vergraulen, könnten Sie das doch einmal anerkennen und vorhandenes Potential fördern. Immerhin hat er bei einigen von uns offensichtlich Wohlwollen hervorgerufen.
Und Herr Adorno: Guten morgen.
Dürer? Hab ich nie gelesen.
- MariaTequila bängbängbäng
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Re: Nachbarschaftsverhältnis
Also bei unseren Partys wird sich auch schon mal geplatzt. Wer sich dabei nicht beeilt, wird gern mit "Mach ma hinne!" zur Beschleunigung aufgefordert. Dann nimmt man die Sektflöten zur Hand, schaut sich tief in die Augen, leckt sich demonstrativ die Lippen und lässt bei der Bemerkung "Stößchen!" die Gläser aneinander klacken. Dass häufig auch Sozialmanieristen in der Nähe sind, die beim Erleben solcher Szenen brüskiert zurückweichen, erhöht das Vergnügen dabei ungemein.Der Korrektor hat geschrieben:als überaus peinliches Mottenkistenvokabular empfinde, Leute, die so reden, sagen beim Anstoßen auch "Prösterchen" oder "Platz dich", wenn sie einem einen Sitzplatz anbieten. Leute dieses Schlages...John Silver hat geschrieben:schnabulierten
Aber danke dafür, am trist verregneten Donnerstagmorgen ans Feiern erinnert zu werden. Muss morgen gleich mal frei nehmen...
Unter Bewußtsein, das muß kein Verlust sein!
-
Gast
Re: Nachbarschaftsverhältnis
Hut ab, Herr Korrektor, das war scharf beobachtet. Eine messerscharf durchgefuehrte Analyse, welche zeigt, dass das alte Sprichwort "Zum Streit gehoeren immer zwei" immer noch seine Gueltigkeit hat...Der Korrektor hat geschrieben:... und der Leser, zumindest ich, fragt sich, wo denn nun eigentlich die wahre piefige Spießigkeit wohnt.
Freundlichst,
Der Korrektor
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- Barschel
- Wussow Blockwart
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ja. ein sehr guter punkt, frl. verkatert. ich bevorzuge auch das lateinische suum cuique... oder wie man hier so schön sagt: jeder jeck is anders.Verkatert hat geschrieben:nicht
Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort.
-
Gast
Aber aber Herr Barschel:
suum cuique,
"jedem das Seine",
Bei Cicero, de officiis I, 5, 15 und sonst;
Teilstück aus der griechischen , von Rom übernommenen Definition der Gerechtigkeit,
vgl. Cicero, de finibus V, 23, 67:
iustitia in suo cuique tribuendo cernitur =
" die Gerechtigkeit zeigt sich darin, daß man jedem das Seine gibt"; ...
Latein oder deutsch, es bleibt bei der Bedeutung.
suum cuique,
"jedem das Seine",
Bei Cicero, de officiis I, 5, 15 und sonst;
Teilstück aus der griechischen , von Rom übernommenen Definition der Gerechtigkeit,
vgl. Cicero, de finibus V, 23, 67:
iustitia in suo cuique tribuendo cernitur =
" die Gerechtigkeit zeigt sich darin, daß man jedem das Seine gibt"; ...
Latein oder deutsch, es bleibt bei der Bedeutung.
- Barschel
- Wussow Blockwart
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Sehr richtig. "Jeder Jeck ist anders" hat genau dieselbe, stand aber nicht an KZ-Eingangstoren.Anonymous hat geschrieben:Latein oder deutsch, es bleibt bei der Bedeutung.
Für mich ist "jedem das seine" eben eindeutig besetzt. Nennen Sie mich ruhig einen Sprachfaschisten, aber das Wort "Selektion" geht mir auch nicht über die Lippen, wenn eine "Auswahl" gemeint ist.
Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort.
Mit dem gebotenen Amüsement habe ich soeben die Silver/Lünnemann-Story und das darauf folgende kleine Match zwischen den Kritikern und den Beschwichtigern goutiert.
Dabei scheint mir einiges bemerkenswert: Grundsätzlich eher mit Herrn Korrektor sympathisierend (ob dessen feiner Beobachtungsgabe und der drögen Banalität der zuvor von Herrn Silver erzählten Geschichte), so glaube ich doch, dass „Spießigkeit“ hier nicht die zentrale Schuldkategorie sein sollte. Spießigkeit im klassischen Sinn wird tatsächlich bestens von Herrn Lünnemann verkörpert, allerdings ist Spießigkeit in diesem Sinn auch ein zunehmend randständiges, weil aussterbendes gesellschaftliches Phänomen. Abgelöst wurde es längst durch die omnipräsente Ignoranz der Menschen, insbesondere in Bezug auf alles Feine, Künstlerische und potenziell Schöne, sowie alles, was das vermeintlich spießige, aber sozial nicht gänzlich unnütze Einhalten von Regeln und Gesetzen betrifft.
Konkreter gesagt: Emotional ist Lünnemann zunächst mal Recht zu geben, weiß er doch scheinbar die Herrlichkeit der Ruhe in dieser schreiend blöden Welt zu schätzen. Musik insbesondere hört man nicht nebenbei – handelt es sich um gute Musik, so tut man ihr unrecht und dem Liebhaber ebenjener weh, handelt es sich ohnehin um schlechte Musik, so wird lediglich eine überflüssige zusätzliche Lärmkulisse bereitgestellt. Darüberhinaus muss sich der durchschnittliche Klang eines landläufigen Ghettoblasters mit Fug dem Verdikt der „Werkkastration“ stellen.
Auch der Soundtrack jovial sich an mittellustigen Dingen ergötzender Nachbarn kann sich dem Betroffenen durchaus als schmerzhafte aurale Belästigung erweisen.
Auf der rationalen Ebene, oder besser: auf der Ebene der sozialen Regeln, (und auf ebenjener dünkt sich ja ein Lünnemann im Recht), sei aber dennoch Herrn Silver der Freispruch erteilt.
Denn das Ertragenmüssen der lärmenden Anwesenheit von Menschen und allem Tand, den sie so von sich geben und mit sich führen, gehört nun ein Mal zu den Regeln der Großstadt bzw. der Mietwohnung. Wer das nicht will, oder glaubt, nicht ertragen zu können, der muss eben aufs Land ziehen resp. ins abgeschiedene Einfamilienhaus. Dass es dort noch viel schlimmere Dinge zu erleiden gilt, weiß vermutlich auch Herr Lünnemann, weshalb er also bitte fürderhin selber die Schnauze halte. Im Namen des Volkes.
Dabei scheint mir einiges bemerkenswert: Grundsätzlich eher mit Herrn Korrektor sympathisierend (ob dessen feiner Beobachtungsgabe und der drögen Banalität der zuvor von Herrn Silver erzählten Geschichte), so glaube ich doch, dass „Spießigkeit“ hier nicht die zentrale Schuldkategorie sein sollte. Spießigkeit im klassischen Sinn wird tatsächlich bestens von Herrn Lünnemann verkörpert, allerdings ist Spießigkeit in diesem Sinn auch ein zunehmend randständiges, weil aussterbendes gesellschaftliches Phänomen. Abgelöst wurde es längst durch die omnipräsente Ignoranz der Menschen, insbesondere in Bezug auf alles Feine, Künstlerische und potenziell Schöne, sowie alles, was das vermeintlich spießige, aber sozial nicht gänzlich unnütze Einhalten von Regeln und Gesetzen betrifft.
Konkreter gesagt: Emotional ist Lünnemann zunächst mal Recht zu geben, weiß er doch scheinbar die Herrlichkeit der Ruhe in dieser schreiend blöden Welt zu schätzen. Musik insbesondere hört man nicht nebenbei – handelt es sich um gute Musik, so tut man ihr unrecht und dem Liebhaber ebenjener weh, handelt es sich ohnehin um schlechte Musik, so wird lediglich eine überflüssige zusätzliche Lärmkulisse bereitgestellt. Darüberhinaus muss sich der durchschnittliche Klang eines landläufigen Ghettoblasters mit Fug dem Verdikt der „Werkkastration“ stellen.
Auch der Soundtrack jovial sich an mittellustigen Dingen ergötzender Nachbarn kann sich dem Betroffenen durchaus als schmerzhafte aurale Belästigung erweisen.
Auf der rationalen Ebene, oder besser: auf der Ebene der sozialen Regeln, (und auf ebenjener dünkt sich ja ein Lünnemann im Recht), sei aber dennoch Herrn Silver der Freispruch erteilt.
Denn das Ertragenmüssen der lärmenden Anwesenheit von Menschen und allem Tand, den sie so von sich geben und mit sich führen, gehört nun ein Mal zu den Regeln der Großstadt bzw. der Mietwohnung. Wer das nicht will, oder glaubt, nicht ertragen zu können, der muss eben aufs Land ziehen resp. ins abgeschiedene Einfamilienhaus. Dass es dort noch viel schlimmere Dinge zu erleiden gilt, weiß vermutlich auch Herr Lünnemann, weshalb er also bitte fürderhin selber die Schnauze halte. Im Namen des Volkes.
böser Holunder
Am Wochenende im schönen Thüringen, durfte ich Zeugin eines ganz besonderen Falles von Nachbarschaftshilfe werden.
Es war ein sonniger Sonntag, als die Nachbarin meine Gastgeberin aufforderte, den Holunderstrauch in ihrem Garten zu entfernen.
Holunder blüht im Sommer schaumig weiß und trägt im Herbst dann köstliche, dunkelblaue, fast schwarze kleine Beeren, die von Mensch und Tier gleichermaßen geschätzt und verspachtelt werden.
Während Menschen nun in Sachen Verdauung brav auf die Toilette gehen, neigen Tiere, insbesondere jene mit Flügelchen, dazu, zielstrebig zur Wäschespinne der armen Nachbarin zu fliegen und dort zu - naja - kacken, was zu Flecken der lila-blauen Art führt. (lassen sich mit Gallseife wieder entfernen)
Die Nachbarin drohte mit dem Äussersten: "soll ich ihnen mal mein verkacktes Nachthemd zeigen?"
Wir konnten sie gerade noch davon abhalten.
Da die Holunderzeit sich dem Ende nähert, könnte es sein, dass diese Geschichte schlicht einschläft. Sollte sie entgegen meiner Erwartungen aber eskalieren und die Nachbarin weiterhin auf Kahlschlag im Garten bestehen, werde ich die Fortsetzung natürlich liefern.
morgendlich grüßend,
die Carola
Es war ein sonniger Sonntag, als die Nachbarin meine Gastgeberin aufforderte, den Holunderstrauch in ihrem Garten zu entfernen.
Holunder blüht im Sommer schaumig weiß und trägt im Herbst dann köstliche, dunkelblaue, fast schwarze kleine Beeren, die von Mensch und Tier gleichermaßen geschätzt und verspachtelt werden.
Während Menschen nun in Sachen Verdauung brav auf die Toilette gehen, neigen Tiere, insbesondere jene mit Flügelchen, dazu, zielstrebig zur Wäschespinne der armen Nachbarin zu fliegen und dort zu - naja - kacken, was zu Flecken der lila-blauen Art führt. (lassen sich mit Gallseife wieder entfernen)
Die Nachbarin drohte mit dem Äussersten: "soll ich ihnen mal mein verkacktes Nachthemd zeigen?"
Wir konnten sie gerade noch davon abhalten.
Da die Holunderzeit sich dem Ende nähert, könnte es sein, dass diese Geschichte schlicht einschläft. Sollte sie entgegen meiner Erwartungen aber eskalieren und die Nachbarin weiterhin auf Kahlschlag im Garten bestehen, werde ich die Fortsetzung natürlich liefern.
morgendlich grüßend,
die Carola
- alfredruby
- Beiträge: 121
- Registriert: 21. Jun 2005, 18:07
Audio Files
Vor einigen Jahren bin ich umgezogen.
Seeehr tief in den Odenwald, in der Annahme, dort, wo sich Fuchs, Hase, Kuh und Pferd schon vor Sonnenuntergang Gutenacht sagen, dort sei es auch besonders ruhig.
Einige Zeit stimmte das auch.
Dann entschloß sich Nachbar rechts dazu, seinen Hund Tag und Nacht in einen Zwinger einzupferchen, dessen Grundrißabmessungen kleiner als die Wände hoch waren.
Der Hund dankte es ihm über Jahre hinweg mit Nonstop-Gebelle desgleichen Tag und Nacht.
Ja, es war schön im Odenwald. Auch schön ruhig. In den seltenen Kläffpausen.
Nachbarin links hatte eine kleine psychische Störung, die es ihr ermöglichte, in recht jungen Jahren mit Hilfe des Amtsarztes den Dienst als Lehrerin auf Dauer zu quittieren. Leider zeigten sich die Störungen da und dort auch während ihres vorgezogenen Ruhestandes. Die Ehekräche wurden in einer Lautsärke vollzogen, daß sie zwei Wände mühelos durchdrangen, aber am besten war jener Vormittag, an dem sie ganz alleine in ihrem Garten stand und gebetsmühlenartig immer und immer wieder in die Welt plärrte
"Alles Arschlöcher"
"Alles Arschlöcher"
"Aber das größte Arschloch von allen, das ist dieser Ruby" (wobei verschiedene Name der Nachbarschaft bemüht wurden).
Ein ruhiges Fleckchen war das, jaja.
Wenn sie die Welt um sich herum satt hatte, dann stellte sie den Lautsprecher ihrer Stereo-Anlage auf den Balkon, wählte auf dem Radio zielsicher irgendwas, das unbedingt genau zwischen zwei Sendern liegt und drehte voll auf.
Ja, und wer sich diese nette Unterhaltungsmethode nun unbedingt zu eigen machen möchte, dem kann jetzt geholfen werden:
Bestellen Sie bitte hier eine CD, die ausschließlich mit Geräuschen gefüttert wurde, deren einziger Zweck ist, die Nachbarn zu nerven:
http://www.wishingfish.com/revengecd.html
Wobei ich sagen muß: ich bin dann lieber einfach wieder in eine Gegend gezogen, die per Definiton lärmig ist. Da weiß man einfach, was man hat.
Und wehe ich höre in meiner neuen Nachbarschaft irgendwann diese CD ! Ich warne Sie !
Ich stelle mich mitten in meinen Garten....
Seeehr tief in den Odenwald, in der Annahme, dort, wo sich Fuchs, Hase, Kuh und Pferd schon vor Sonnenuntergang Gutenacht sagen, dort sei es auch besonders ruhig.
Einige Zeit stimmte das auch.
Dann entschloß sich Nachbar rechts dazu, seinen Hund Tag und Nacht in einen Zwinger einzupferchen, dessen Grundrißabmessungen kleiner als die Wände hoch waren.
Der Hund dankte es ihm über Jahre hinweg mit Nonstop-Gebelle desgleichen Tag und Nacht.
Ja, es war schön im Odenwald. Auch schön ruhig. In den seltenen Kläffpausen.
Nachbarin links hatte eine kleine psychische Störung, die es ihr ermöglichte, in recht jungen Jahren mit Hilfe des Amtsarztes den Dienst als Lehrerin auf Dauer zu quittieren. Leider zeigten sich die Störungen da und dort auch während ihres vorgezogenen Ruhestandes. Die Ehekräche wurden in einer Lautsärke vollzogen, daß sie zwei Wände mühelos durchdrangen, aber am besten war jener Vormittag, an dem sie ganz alleine in ihrem Garten stand und gebetsmühlenartig immer und immer wieder in die Welt plärrte
"Alles Arschlöcher"
"Alles Arschlöcher"
"Aber das größte Arschloch von allen, das ist dieser Ruby" (wobei verschiedene Name der Nachbarschaft bemüht wurden).
Ein ruhiges Fleckchen war das, jaja.
Wenn sie die Welt um sich herum satt hatte, dann stellte sie den Lautsprecher ihrer Stereo-Anlage auf den Balkon, wählte auf dem Radio zielsicher irgendwas, das unbedingt genau zwischen zwei Sendern liegt und drehte voll auf.
Ja, und wer sich diese nette Unterhaltungsmethode nun unbedingt zu eigen machen möchte, dem kann jetzt geholfen werden:
Bestellen Sie bitte hier eine CD, die ausschließlich mit Geräuschen gefüttert wurde, deren einziger Zweck ist, die Nachbarn zu nerven:
http://www.wishingfish.com/revengecd.html
Wobei ich sagen muß: ich bin dann lieber einfach wieder in eine Gegend gezogen, die per Definiton lärmig ist. Da weiß man einfach, was man hat.
Und wehe ich höre in meiner neuen Nachbarschaft irgendwann diese CD ! Ich warne Sie !
Ich stelle mich mitten in meinen Garten....